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Surf and Turf mit Rindsfilet und Krevetten auf Trüffelkartoffelstock, Aceto-Balsamico-Champignons & Rotweinreduktion mit Cognac
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Surf and Turf mit Rindsfilet und Krevetten auf Trüffelkartoffelstock, Aceto-Balsamico-Champignons & Rotweinreduktion mit Cognac

Herkunft von Surf and Turf: Surf and Turf ist ein Gericht, das die Kombination von Meeresfrüchten („Surf“) und rotem Fleisch („Turf“) auf einem Teller vereint – klassischerweise Hummer, Garnelen oder andere Meeresfrüchte zusammen mit Rindfleisch, meist Steak.
Die Ursprünge dieses Gerichts liegen in Nordamerika, insbesondere in den USA und Kanada, und es wurde vor allem in den 1960er und 1970er Jahren populär. Die Kombination symbolisierte Luxus und Wohlstand, da sowohl hochwertiges Rindfleisch als auch frische Meeresfrüchte traditionell als teure und exklusive Zutaten galten.

Historischer Hintergrund: In den USA entstand Surf and Turf als eine Art Statusgericht in gehobenen Restaurants und Hotels, die ihren Gästen etwas Besonderes bieten wollten.

Die Kombination von Land- und Meerprodukten war damals ungewöhnlich und galt als innovativ.
Besonders in Regionen wie Kalifornien, wo sowohl frische Meeresfrüchte als auch erstklassiges Rindfleisch verfügbar waren, gewann das Gericht an Beliebtheit.

Kulinarische Bedeutung: Surf and Turf steht für die Verbindung zweier kulinarischer Welten: die Frische und Leichtigkeit der Meeresfrüchte und die herzhafte, kräftige Note des roten Fleisches.

Es ist ein Symbol für opulentes Essen und wird oft zu besonderen Anlässen serviert.
Heute findet man Surf and Turf weltweit auf den Speisekarten gehobener Restaurants, wobei die Kombinationen je nach Region und Kreativität der Köche variieren.

Rosa gegarte Entenbrust mit Orangensauce in  würziger Marinade
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Rosa gegarte Entenbrust mit Orangensauce in würziger Marinade

Die Ente gehört seit Jahrtausenden zu den beliebtesten Geflügelarten in der menschlichen Ernährung. Schon in der antiken China wurden Wildenten domestiziert – archäologische Funde zeigen, dass Entenhaltung dort bereits um 1000 v. Chr. praktiziert wurde. Besonders in der chinesischen Küche entwickelte sich eine reiche Entenkultur, deren bekanntestes Gericht bis heute die Peking-Ente ist. Diese wurde bereits im 14. Jahrhundert am kaiserlichen Hof der Ming-Dynastie serviert und galt als Symbol für Wohlstand und Festlichkeit.

Auch in Europa hat die Ente eine lange kulinarische Tradition. Bereits die Römer züchteten Enten und verwendeten sie in aufwendigen Festmahlen. Im Mittelalter fand die Ente zunehmend ihren Platz in der Küche des Adels und der Klöster, da sie als edler als Huhn, aber leichter zugänglich als Gans galt. Besonders in Frankreich wurde sie zu einer Spezialität – etwa als „Canard à l’orange“, das im 17. Jahrhundert am Hof von Ludwig XIV. populär wurde. Die Kombination von Fleisch und Frucht (besonders Zitrusfrüchte) sehr beliebt, da sie als edel und „modern“ galt. Pomeranzen (bittere Orangen) waren ein teures Importgut aus dem Mittelmeerraum und daher ein Zeichen von Luxus.

Dieses Gericht wurde in den französischen Hofküchen so beliebt, dass es später in den großen Kochbüchern des 18. Jahrhunderts verfeinert und standardisiert wurde – die moderne Canard à l’orange stammt also direkt von dieser frühen Version ab.

Gebratenes Wildschweinfilet auf Rotkrautpüree und gedünstetem Rosenkohl
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Gebratenes Wildschweinfilet auf Rotkrautpüree und gedünstetem Rosenkohl

Wildschweine (Sus scrofa) gehören zu den ältesten und anpassungsfähigsten Tierarten Europas. Schon in der Altsteinzeit spielten sie für den Menschen eine wichtige Rolle – sowohl als Jagdwild als auch als Nahrungsquelle. In der Antike galten sie als Sinnbild für Kraft und Wildheit, und römische Soldaten jagten sie sogar, um ihre Kampffähigkeiten zu trainieren.

Im Mittelalter waren Wildschweine in ganz Europa weit verbreitet, wurden später jedoch durch übermässige Jagd und den Verlust ihres Lebensraums stark zurückgedrängt. Erst im 20. Jahrhundert konnten sich ihre Bestände wieder erholen – begünstigt durch mildere Winter, den vermehrten Maisanbau und den Klimawandel. Heute kommen Wildschweine in grossen Teilen Europas, Asiens und auch Nordamerikas vor, wo sie sich teils stark ausbreiten und als invasive Art gelten.

Gegrilltes Sashi- oder Choco Côte de Boeuf mit karamellisierten Cherry-Tomaten, Gorgonzola, Knoblauch und Salbei
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Gegrilltes Sashi- oder Choco Côte de Boeuf mit karamellisierten Cherry-Tomaten, Gorgonzola, Knoblauch und Salbei

Das Rib Eye Bone In oder Côte de boeuf genannt, ist ein begehrter Cut unter anspruchsvollen Steak-Gourmets aufgrund seiner ausgeprägten Marmorierung und zarten Textur mit intensivem Fleischaroma. Dass es dieses Geschmackserlebnis auch auf internationale Zungen geschafft hat, ist einmal mehr dem innovativen Geist von John „Sashi“ Nielsen zu verdanken. Denn der Däne und Gründer der renommierten Fleischproduktion JN Meat ist ein wahrer „Maniac“, wenn es um exzellentes Fleisch geht. 

So hat ihn seine untrügliche Spürnase für beste Qualität nach Finnland verschlagen. Dort überzeugte den Experten einfach alles. Besonders proteinhaltiges Gras, klare Luft und absolut sauberes Wasser liefern die besten Bedingungen für eine artgerechte, natürliche und gesunde Ernährung der Rinder. Nielsen legt seinen Hauptaugenmerk darauf, dass seine Tiere möglichst stressfrei leben und aufwachsen können – schliesslich soll sich dies positiv auf die Qualität des Fleisches auswirken. 

In Finnland findet er genau die richtigen Bedingungen vor: Weitläufige Landschaften mit frischem Gras und klarer Luft bieten ideale Lebensbedingungen für Rinder. Diese aussergewöhnlichen Lebensbedingungen machen sich bei jedem Biss in das herzhafte Steak bemerkbar: Das Fleisch ist besonders zart und aromatisch.

Rehgeschnetzeltes an Wildrahmsauce mit Birkenröhrlingen und knusprigen Eierspätzli
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Rehgeschnetzeltes an Wildrahmsauce mit Birkenröhrlingen und knusprigen Eierspätzli

Rehfleisch ist ein wahrer Schatz der heimischen Wildküche und erfreut sich bei Feinschmeckern grosser Beliebtheit. Es zeichnet sich durch seinen feinen, milden Wildgeschmack aus, der weniger intensiv ist als der von Hirsch oder Wildschwein, und seine zarte Textur. Diese Eigenschaften machen es zu einer hervorragenden Wahl für alle, die Wildfleisch lieben oder es gerne einmal probieren möchten.

Herkunft und Qualität: Rehe leben frei in unseren Wäldern und ernähren sich von Gräsern, Kräutern, Knospen und jungen Trieben. Diese natürliche Ernährung trägt massgeblich zur hohen Qualität und zum einzigartigen Aroma des Fleisches bei. Da Rehe in der Regel in ihrem natürlichen Lebensraum erlegt werden, ist Rehfleisch ein nachhaltiges und naturbelassenes Produkt, das ohne den Einsatz von Medikamenten oder Wachstumshormonen auskommt.

Gesundheitliche Vorteile: Neben seinem hervorragenden Geschmack punktet Rehfleisch auch mit seinen gesundheitlichen Vorzügen. Es ist mager, fettarm und reich an Proteinen, Eisen sowie wichtigen B-Vitaminen. Damit ist es eine nahrhafte und bewusste Alternative zu herkömmlichen Fleischsorten.

Zubereitung in der Küche: In der Küche ist Rehfleisch vielseitig einsetzbar. Ob als zartes Geschnetzeltes, saftiger Braten, edles Filet oder als herzhaftes Gulasch – die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig. Besonders gut harmoniert es mit erdigen Aromen wie Pilzen, Preiselbeeren, Wacholderbeeren und kräftigen Rotweinen. Eine kurze Garzeit ist entscheidend, um die Zartheit des Fleisches zu bewahren und ein Austrocknen zu verhindern.
Ein saisonaler Genuss: Rehfleisch ist ein saisonales Produkt, das hauptsächlich im Herbst und Winter erhältlich ist. Der Genuss von Rehfleisch ist somit auch immer ein Stück weit eine Hommage an die Natur und die Jahreszeiten.

Grillierte Beef Rib Fingers auf Mac & Cheese
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Grillierte Beef Rib Fingers auf Mac & Cheese

Beef Rib Fingers sind schmale, längliche Fleischstreifen, die aus den Rippenstücken des Rindes stammen. Genauer gesagt handelt es sich um das Fleisch, das zwischen den Rippenknochen sitzt – also die „Fleischstreifen“ entlang der Rinderrippen. Dieses Fleisch ist besonders saftig und geschmacksintensiv, da es einen guten Fettanteil besitzt und durch die Nähe zum Knochen viel Aroma aufnimmt.

Herkunft: Beef Rib Fingers sind vor allem in der amerikanischen BBQ-Küche sehr beliebt. Die Tradition, Fleisch von den Rippen besonders zu schätzen und langsam zu garen, stammt aus den Südstaaten der USA, wo das Barbecue eine lange Geschichte und grosse kulturelle Bedeutung hat. Dort werden Rinderrippen (beef ribs) oft über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur geräuchert oder gegrillt, um das Fleisch zart und aromatisch zu machen. Die Rib Fingers sind dabei eine Art „Nebenprodukt“ der Verarbeitung von Rinderrippen, das zunehmend auch als eigenständiges Produkt geschätzt wird.

Rindsbouillon mit Kobe Beef Shabu Shabu
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Rindsbouillon mit Kobe Beef Shabu Shabu

Ursprung und Begriff: Das Wort Bouillon stammt aus dem Französischen und bedeutet wörtlich „Siedung“ oder „das, was siedet“. Gemeint ist ursprünglich eine klare Bouillon, die durch das Auskochen von Fleisch, Knochen, Gemüse und Gewürzen entsteht. Schon im Mittelalter war es in Europa üblich, Reste von Fleisch und Knochen in Wasser auszukochen, um nährstoffreiche Suppen zu gewinnen.

Entwicklung in Frankreich: In Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts wurde Bouillon zu einer festen Grösse in der gehobenen Küche. Köche entwickelten systematische Methoden, Fleischfonds und klare Suppen herzustellen. 

Bouillon als Volksgericht: Im 19. Jahrhundert entstanden in Paris die sogenannten Bouillons – einfache Restaurants, in denen Arbeiter günstige Mahlzeiten, oft eine Schale Bouillon mit Brot oder Fleisch, erhielten. 

Industrielle Herstellung: Mit der Industrialisierung begann man, Bouillon auch haltbar zu machen:

•    1840er Jahre: Erste Versuche, konzentrierte Fleisch-Extrakte herzustellen.
•    1850er Jahre: Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte den „Fleischextrakt“, der später in Würfelform (Bouillonwürfel) vermarktet wurde.
•    20. Jahrhundert: Marken wie Maggi und Knorr machten Bouillonwürfel und -pulver weltweit populär. Dadurch wurde Bouillon zur schnellen Basis für Suppen und Saucen in fast jedem Haushalt.

 

Schweizer Wasser-Büffel Tatar
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Schweizer Wasser-Büffel Tatar - einfach und lecker

Das Gericht „Tatar“ oder „Tatarisches Steak“ (oft einfach „Tatar“ genannt) ist ein rohes Hackfleischgericht, das traditionell aus Rindfleisch besteht. Die Entstehung dieses Gerichts geht auf verschiedene Einflüsse zurück, die sich in der europäischen Küche vermischt haben.

Der Name „Tatar“ wird häufig mit den Tataren, einem turksprachigen Reitervolk aus der eurasischen Steppe, in Verbindung gebracht. Einer Legende nach sollen die Tataren rohes Fleisch unter ihrem Sattel zubereitet haben, indem sie es flach klopften und so zart machten. Diese Geschichte ist allerdings historisch nicht gesichert und gilt eher als Mythos.

Wahrscheinlicher ist, dass das Gericht im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa populär wurde, besonders in Deutschland, Österreich und Frankreich. Dort entwickelte sich das „Steak Tartare“ als feines Gericht aus rohem, sehr fein gehacktem oder gewürfeltem Rindfleisch, das oft mit Zwiebeln, Kapern, Gewürzen und einem rohen Eigelb serviert wird.

Das Tatar ist also ein Produkt der europäischen Kochkunst, das sich zwar vom vermeintlichen historischen Bild der Tataren inspirieren liess, aber vor allem auf kulinarischen Traditionen des 19. Jahrhunderts basiert.

Perfekt gebratenes Schweinekotelett und Bio Knospe Schweinefleisch Aktion
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Perfekt gebratenes Schweinekotelett und Bio Knospe Schweinefleisch Aktion

Das Schweinskotelett ist ein klassisches Stück Fleisch, das seit Jahrhunderten in der europäischen Küche geschätzt wird. Ursprünglich stammt das Schwein aus Asien, wurde aber bereits in der Antike in Europa domestiziert und gezüchtet.

Das Kotelett, das aus dem Rippenbereich des Schweins stammt, war besonders beliebt, weil es sowohl zartes Fleisch als auch einen Knochen enthält, der beim Braten Geschmack verleiht. In der traditionellen Küche wurde das Kotelett oft einfach mit Salz und Pfeffer gewürzt und in Butter gebraten – eine Methode, die bis heute wegen des intensiven Geschmacks beliebt ist. Die Zugabe von Kräutern wie Thymian und Zitrone ist eine moderne Verfeinerung, die dem Gericht Frische und aromatische Tiefe verleiht.

Pot au Feu mit Rind Golden Coin und Marktgemüse
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Pot au Feu mit Rind Golden Coin und Marktgemüse

Pot au feu ist ein klassisches französisches Gericht, das oft als das "gute alte Essen" der französischen Küche betrachtet wird. Der Begriff "Pot au feu" bedeutet wörtlich "Topf am Feuer" und beschreibt die Zubereitung eines Eintopfs, der aus verschiedenen Fleischsorten, Gemüse und Gewürzen besteht. Die Geschichte des Pot au feu reicht bis mindestens ins 17. Jahrhundert zurück und ist eng mit der ländlichen Küche Frankreichs verbunden.

Ursprünglich wurde Pot au feu aus einfachen Zutaten zubereitet, die oft in ländlichen Regionen leicht verfügbar waren. Es handelte sich meist um Fleisch von Rind, Schwein oder Geflügel, die zusammen mit Wurzelgemüse wie Karotten, Sellerie und Lauch in einem grossen Topf gegart wurden. Die Zubereitung war damals vor allem praktisch: Man konnte die Zutaten in einem einzigen Topf kochen, was zeit- und ressourcensparend war.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Pot au feu in verschiedenen Regionen Frankreichs weiter. Gaumenfreuden und regional spezifische Zutaten führten zu unterschiedlichen Variationen dieses Gerichts. Es wurde zu einem Symbol für das Familienessen und das gesellige Beisammensein. Im 19. Jahrhundert erlangte es auch in der Haute Cuisine Berühmtheit und wurde in gehobenen Restaurants serviert, was zu einer weiteren Verfeinerung der Zubereitung führte.

Traditionell wurde das Pot au feu in 3 Gängen serviert.

1. Gang    Die Bouillon
2. Gang    Die Fleisch- und Gemüseplatte
3. Gang    Beides zusammen

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