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Gegrilltes Denver Cut Steak aus der Gusseisenpfanne mit frischem Gemüse und sautierten Chorizo, Eierschwämmen und Zwiebeln
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Gegrilltes Denver Cut Steak aus der Gusseisenpfanne mit frischem Gemüse und sautierten Chorizo, Eierschwämmen und Zwiebeln

Das Denver Cut Steak ist ein echter Geheimtipp unter Steakliebhabern. Es stammt aus dem sogenannten „Chuck“-Bereich des Rindes, genauer gesagt aus dem Schulterblattmuskel. 

Trotz seiner Herkunft aus der Schulter ist das Denver Cut Steak zart und aromatisch – ein echter Genuss!

Was macht das Denver Cut Steak so besonders? Es hat eine feine Marmorierung, also kleine Fettäderchen, die beim Braten schmelzen und dem Fleisch seinen intensiven Geschmack verleihen. Die Textur ist zart, aber dennoch kräftig im Biss – perfekt für alle, die ein Steak mit Charakter suchen.

Das Tomahawksteak -  Kettyle Irish Food - Der Dry Aged Pionier
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Das Tomahawksteak - Kettyle Irish Food - Der Dry Aged Pionier

Ein Tomahawk-Steak ist nicht nur ein Genuss, sondern auch ein beeindruckendes Stück Fleisch, das richtig zubereitet werden sollte, um seinen vollsten Geschmack zur Geltung zu bringen. Hier ist ein Rezept, um ein Tomahawk-Steak perfekt zu braten:

 

Zutaten für 2-3 Personen

1 Tomahawk-Steak (ca. 1-1,3kg)

Grobes Salz (z. B. Meersalz oder Fleur de Sel)

Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

2-3 EL Olivenöl oder Butterschmalz

 

Zubereitung:

 

Vorbereitung: Nimm das Tomahawk-Steak etwa 1-2 Stunden vor dem Braten aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur erreicht. Dies hilft, eine gleichmässige Garung zu erzielen.

Würzen: Reibe das Steak mit grobem Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer ein. Das Würzen sollte mindestens 30 Minuten vor dem Braten erfolgen, damit das Steak die Aromen aufnehmen kann.

Braten: Erhitze eine grosse Pfanne bei hoher Hitze und füge das Olivenöl oder Butterschmalz hinzu.

Sobald das Öl heiss ist, lege das Steak in die Pfanne. Brate es 4-5 Minuten lang auf jeder Seite an, bis sich eine schöne Kruste bildet. Alternativ kannst du das Steak auch auf einem Grill bei direkter Hitze anbraten.

Indirekte Hitze: Nach dem Anbraten das Steak auf eine indirekte Hitzezone des Grills oder in den vorgeheizten Ofen (ca. 120-150 °C) legen, um die gewünschte Garstufe zu erreichen. Verwende ein Fleischthermometer, um die Kerntemperatur zu überprüfen:

 

Rare: 50-52 °C

Medium-Rare: 54-57 °C

Medium: 60-63 °C

Medium-Well: 65-68 °C

Well Done: Über 70 °C

 

Ruhen lassen: Nimm das Steak vom Grill oder aus der Pfanne und lass es auf einem Schneidebrett für etwa 10-15 Minuten ruhen. Dies ermöglicht es, dass die Säfte sich im Fleisch verteilen.

Servieren: Schneide das Steak quer zur Faser in Scheiben und serviere es mit deinen Lieblingsbeilagen.

Tipps: Verwende ein Fleischthermometer, um die perfekte Garstufe zu erreichen.

Gegrilltes Sashi- oder Choco Côte de Boeuf mit karamellisierten Cherry-Tomaten, Gorgonzola, Knoblauch und Salbei
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Gegrilltes Sashi- oder Choco Côte de Boeuf mit karamellisierten Cherry-Tomaten, Gorgonzola, Knoblauch und Salbei

Das Rib Eye Bone In oder Côte de boeuf genannt, ist ein begehrter Cut unter anspruchsvollen Steak-Gourmets aufgrund seiner ausgeprägten Marmorierung und zarten Textur mit intensivem Fleischaroma. Dass es dieses Geschmackserlebnis auch auf internationale Zungen geschafft hat, ist einmal mehr dem innovativen Geist von John „Sashi“ Nielsen zu verdanken. Denn der Däne und Gründer der renommierten Fleischproduktion JN Meat ist ein wahrer „Maniac“, wenn es um exzellentes Fleisch geht. 

So hat ihn seine untrügliche Spürnase für beste Qualität nach Finnland verschlagen. Dort überzeugte den Experten einfach alles. Besonders proteinhaltiges Gras, klare Luft und absolut sauberes Wasser liefern die besten Bedingungen für eine artgerechte, natürliche und gesunde Ernährung der Rinder. Nielsen legt seinen Hauptaugenmerk darauf, dass seine Tiere möglichst stressfrei leben und aufwachsen können – schliesslich soll sich dies positiv auf die Qualität des Fleisches auswirken. 

In Finnland findet er genau die richtigen Bedingungen vor: Weitläufige Landschaften mit frischem Gras und klarer Luft bieten ideale Lebensbedingungen für Rinder. Diese aussergewöhnlichen Lebensbedingungen machen sich bei jedem Biss in das herzhafte Steak bemerkbar: Das Fleisch ist besonders zart und aromatisch.

Grillierte Beef Rib Fingers auf Mac & Cheese
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Grillierte Beef Rib Fingers auf Mac & Cheese

Beef Rib Fingers sind schmale, längliche Fleischstreifen, die aus den Rippenstücken des Rindes stammen. Genauer gesagt handelt es sich um das Fleisch, das zwischen den Rippenknochen sitzt – also die „Fleischstreifen“ entlang der Rinderrippen. Dieses Fleisch ist besonders saftig und geschmacksintensiv, da es einen guten Fettanteil besitzt und durch die Nähe zum Knochen viel Aroma aufnimmt.

Herkunft: Beef Rib Fingers sind vor allem in der amerikanischen BBQ-Küche sehr beliebt. Die Tradition, Fleisch von den Rippen besonders zu schätzen und langsam zu garen, stammt aus den Südstaaten der USA, wo das Barbecue eine lange Geschichte und grosse kulturelle Bedeutung hat. Dort werden Rinderrippen (beef ribs) oft über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur geräuchert oder gegrillt, um das Fleisch zart und aromatisch zu machen. Die Rib Fingers sind dabei eine Art „Nebenprodukt“ der Verarbeitung von Rinderrippen, das zunehmend auch als eigenständiges Produkt geschätzt wird.

Rindsbouillon mit Kobe Beef Shabu Shabu
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Rindsbouillon mit Kobe Beef Shabu Shabu

Ursprung und Begriff: Das Wort Bouillon stammt aus dem Französischen und bedeutet wörtlich „Siedung“ oder „das, was siedet“. Gemeint ist ursprünglich eine klare Bouillon, die durch das Auskochen von Fleisch, Knochen, Gemüse und Gewürzen entsteht. Schon im Mittelalter war es in Europa üblich, Reste von Fleisch und Knochen in Wasser auszukochen, um nährstoffreiche Suppen zu gewinnen.

Entwicklung in Frankreich: In Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts wurde Bouillon zu einer festen Grösse in der gehobenen Küche. Köche entwickelten systematische Methoden, Fleischfonds und klare Suppen herzustellen. 

Bouillon als Volksgericht: Im 19. Jahrhundert entstanden in Paris die sogenannten Bouillons – einfache Restaurants, in denen Arbeiter günstige Mahlzeiten, oft eine Schale Bouillon mit Brot oder Fleisch, erhielten. 

Industrielle Herstellung: Mit der Industrialisierung begann man, Bouillon auch haltbar zu machen:

•    1840er Jahre: Erste Versuche, konzentrierte Fleisch-Extrakte herzustellen.
•    1850er Jahre: Der deutsche Chemiker Justus von Liebig entwickelte den „Fleischextrakt“, der später in Würfelform (Bouillonwürfel) vermarktet wurde.
•    20. Jahrhundert: Marken wie Maggi und Knorr machten Bouillonwürfel und -pulver weltweit populär. Dadurch wurde Bouillon zur schnellen Basis für Suppen und Saucen in fast jedem Haushalt.

 

Schweizer Wasser-Büffel Tatar
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Schweizer Wasser-Büffel Tatar - einfach und lecker

Das Gericht „Tatar“ oder „Tatarisches Steak“ (oft einfach „Tatar“ genannt) ist ein rohes Hackfleischgericht, das traditionell aus Rindfleisch besteht. Die Entstehung dieses Gerichts geht auf verschiedene Einflüsse zurück, die sich in der europäischen Küche vermischt haben.

Der Name „Tatar“ wird häufig mit den Tataren, einem turksprachigen Reitervolk aus der eurasischen Steppe, in Verbindung gebracht. Einer Legende nach sollen die Tataren rohes Fleisch unter ihrem Sattel zubereitet haben, indem sie es flach klopften und so zart machten. Diese Geschichte ist allerdings historisch nicht gesichert und gilt eher als Mythos.

Wahrscheinlicher ist, dass das Gericht im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa populär wurde, besonders in Deutschland, Österreich und Frankreich. Dort entwickelte sich das „Steak Tartare“ als feines Gericht aus rohem, sehr fein gehacktem oder gewürfeltem Rindfleisch, das oft mit Zwiebeln, Kapern, Gewürzen und einem rohen Eigelb serviert wird.

Das Tatar ist also ein Produkt der europäischen Kochkunst, das sich zwar vom vermeintlichen historischen Bild der Tataren inspirieren liess, aber vor allem auf kulinarischen Traditionen des 19. Jahrhunderts basiert.

Pot au Feu mit Rind Golden Coin und Marktgemüse
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Pot au Feu mit Rind Golden Coin und Marktgemüse

Pot au feu ist ein klassisches französisches Gericht, das oft als das "gute alte Essen" der französischen Küche betrachtet wird. Der Begriff "Pot au feu" bedeutet wörtlich "Topf am Feuer" und beschreibt die Zubereitung eines Eintopfs, der aus verschiedenen Fleischsorten, Gemüse und Gewürzen besteht. Die Geschichte des Pot au feu reicht bis mindestens ins 17. Jahrhundert zurück und ist eng mit der ländlichen Küche Frankreichs verbunden.

Ursprünglich wurde Pot au feu aus einfachen Zutaten zubereitet, die oft in ländlichen Regionen leicht verfügbar waren. Es handelte sich meist um Fleisch von Rind, Schwein oder Geflügel, die zusammen mit Wurzelgemüse wie Karotten, Sellerie und Lauch in einem grossen Topf gegart wurden. Die Zubereitung war damals vor allem praktisch: Man konnte die Zutaten in einem einzigen Topf kochen, was zeit- und ressourcensparend war.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Pot au feu in verschiedenen Regionen Frankreichs weiter. Gaumenfreuden und regional spezifische Zutaten führten zu unterschiedlichen Variationen dieses Gerichts. Es wurde zu einem Symbol für das Familienessen und das gesellige Beisammensein. Im 19. Jahrhundert erlangte es auch in der Haute Cuisine Berühmtheit und wurde in gehobenen Restaurants serviert, was zu einer weiteren Verfeinerung der Zubereitung führte.

Traditionell wurde das Pot au feu in 3 Gängen serviert.

1. Gang    Die Bouillon
2. Gang    Die Fleisch- und Gemüseplatte
3. Gang    Beides zusammen

Gebratenes Rind Flat Iron Steak mit glasierten Randen und Sellerie und dazu Rotweinreduktion
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Gebratenes Rind Flat Iron Steak mit glasierten Randen und Sellerie und dazu Rotweinreduktion

Das Flat Iron Steak hat eine interessante Geschichte, die eng mit der Entwicklung der Rindfleischzerlegung und der Fleischindustrie verbunden ist. Das Flat Iron Steak stammt aus dem Schulterbereich des Rinds, genauer gesagt aus dem sogenannten „Top Blade“ oder „Schaufelstück“.

Früher galt dieser Teil des Rindes als weniger wertvoll, da er viele Sehnen und Bindegewebe enthielt, die das Fleisch zäh machten. In den frühen 2000er-Jahren entdeckten Fleischwissenschaftler und Metzger jedoch, dass sich durch eine spezielle Zerlegung und das Entfernen der harten Sehne ein besonders zartes und schmackhaftes Steak aus dem Schulterbereich gewinnen lässt.

Dieses neue Steak wurde „Flat Iron Steak“ genannt, weil es eine flache, dreieckige Form hat, die an ein Bügeleisen (englisch „flat iron“) erinnert. Die Entdeckung des Flat Iron Steaks war ein Durchbruch, weil es eine preisgünstige Alternative zu teureren Steaks wie Ribeye oder Filet darstellt, dabei aber sehr zart und geschmackvoll ist. Seitdem hat das Flat Iron Steak vor allem in den USA und zunehmend auch in Europa an Beliebtheit gewonnen und ist heute in vielen Restaurants und Fleischtheken zu finden. Zusammengefasst ist das Flat Iron Steak ein Beispiel dafür, wie durch Innovation in der Fleischzerlegung neue, hochwertige Fleischstücke erschlossen werden können, die zuvor wenig Beachtung fanden.

Klassiker - Irisches Rinds-Entrecôte rosa gebraten mit Pommes Allumette
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Klassiker - Irisches Rinds-Entrecôte rosa gebraten mit Pommes Allumette

Das Entrecôte ist ein klassisches französisches Steakgericht, das aus dem Zwischenrippenstück des Rindes geschnitten wird. Es ist besonders zart und geschmacksintensiv. Die Beilage „Pommes Allumette“ sind dünn geschnittene, knusprige Pommes Frites, die ebenfalls aus der französischen Küche stammen. Irisches Rindfleisch ist weltweit bekannt für seine Qualität, da die Tiere meist auf saftigen Weiden mit natürlichem Futter aufwachsen, was dem Fleisch einen besonders feinen Geschmack und eine zarte Textur verleiht. Die Kombination aus irischem Rindfleisch und französischer Kochkunst ergibt ein elegantes und köstliches Gericht.
Gegrilltes US Rinds Wagyu Ribeye auf Rahmsellerie mit schwarzen Trüffelscheiben und sautiertem Radicchio
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Gegrilltes US Rinds Wagyu Ribeye auf Rahmsellerie mit schwarzen Trüffelscheiben und sautiertem Radicchio

Wagyu-Fleisch ist weltweit bekannt für seine aussergewöhnliche Qualität und seinen exquisiten Geschmack. Hier einige interessante Fakten und Informationen über Wagyu, die das Besondere dieses Fleisches verdeutlichen:

Herkunft: Wagyu stammt ursprünglich aus Japan. Der Begriff "Wagyu" bedeutet „japanisches Rind“ (wa = japanisch, gyu = Rind).

Züchtung: Die Zucht von Wagyu geht auf alte japanische Rinderrassen zurück, die erstmals im 2. Jahrhundert nach Christus dokumentiert wurden. Diese Rinder wurden ursprünglich als Arbeitstiere eingesetzt und standen unter besonderen Bedingungen der Zucht und Pflege.

Rasse:

Hauptlinien: Die bekanntesten Wagyu-Rassen sind die Japanese Black, Japanese Brown, Japanese Shorthorn und Japanese Polled. Die Japanese Black-Rasse ist am weitesten verbreitet. 

Marmorierung:

Fettverteilung: Wagyu ist berühmt für seine hohe Fettmarmorierung, das bedeutet, dass sich intramuskuläres Fett gleichmässig im Fleisch verteilt. Diese Marmorierung sorgt für eine zarte Textur und einen reichhaltigen Geschmack.

Gesundheitliche Vorteile:

Fettzusammensetzung: Wagyu-Fleisch enthält einen höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die als gesünder gelten, und ist so reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die für die Gesundheit wichtig sind.

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