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Geschmorte Hirsch-Kopfbäggli im Wildjus mit Sellerie-Kartoffel-Püree und glasierten Bohnen
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Geschmorte Hirsch-Kopfbäggli im Wildjus mit Sellerie-Kartoffel-Püree und glasierten Bohnen

Hirschfleisch gehört seit Jahrhunderten zur traditionellen europäischen Wildküche und wird für seinen kräftigen, aromatischen Geschmack geschätzt. Während edle Stücke wie Rücken oder Filet ideal zum Kurzbraten sind, eignen sich Schulter, Hals und Kopfbäggli hervorragend zum langsamen Schmoren.

Besonders spannend sind die Hirsch-Kopfbäggli: Durch die lange Garzeit wird das bindegewebsreiche Fleisch wunderbar zart und saftig. Klassische Begleiter wie Rotwein, Wacholder, Wildjus, Preiselbeeren und saisonale Bohnen unterstreichen den charakteristischen Geschmack des Wildfleisches und machen daraus ein herzhaftes Herbst- und Wintergericht.

Hirsch-Kopfbäggli sind ein besonderes Stück vom Wild und eignen sich hervorragend zum langsamen Schmoren. Durch die lange Garzeit wird das Fleisch wunderbar zart und entwickelt zusammen mit Rotwein, Bohnen, Wacholder und einem kräftigen Wildfond ein intensives Aroma. Dazu servieren wir ein cremiges Sellerie-Kartoffel-Püree und glasierte Bohnen. Die feine Süsse des Gemüses und die leichte Würze des Selleries harmonieren hervorragend mit dem kräftigen Wildjus. 

Ein herbstlich-winterliches Gericht für alle, die Wild einmal abseits der klassischen Edelstücke geniessen möchten.

Und es geht weiter mit einem Schweizer Exoten: Das Lama
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Und es geht weiter mit einem Schweizer Exoten: Das Lama

Das Lama - ursprünglich aus Südamerika

Lamas stammen ursprünglich aus den südamerikanischen Anden und gehören zur Familie der Kamele. Seit Jahrtausenden werden sie vom Menschen gehalten und unter anderem als Lasttiere sowie wegen ihrer Wolle und ihres Fleisches genutzt.

Die Tiere sind robust, genügsam und hervorragend an unterschiedliche klimatische Bedingungen angepasst. Diese Eigenschaften machen die Haltung von Lamas auch in der Schweiz möglich.

Schweizer Lama aus Lieli im Seetal

Dass Lamafleisch auch aus der Schweiz stammen kann, dürfte viele überraschen. Genau das macht die Tiere der Lamafarm + Hofspezialitäten in Lieli im Seetal so besonders.

Statt langer Herkunftswege steht eine Schweizer Produktion im Mittelpunkt. Die Tiere werden hierzulande gehalten und das Fleisch wird als regionale Spezialität genutzt. Damit erhält ein Tier, das viele hauptsächlich von Wanderungen oder Ausflügen kennen, auch kulinarisch eine ganz neue Bedeutung.

Wie schmeckt Lamafleisch?

Lamafleisch zeichnet sich durch einen feinen und angenehm milden Geschmack aus. Geschmacklich erinnert es an hochwertiges Rindfleisch, besitzt aber einen eigenen Charakter.

Je nach Teilstück eignet sich das Fleisch für unterschiedliche Zubereitungsarten. Kurzbratstücke können beispielsweise auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet werden. Andere Stücke eignen sich hervorragend zum Schmoren oder für besondere Burgerkreationen.

Wichtig ist vor allem bei mageren Stücken eine schonende Zubereitung. Zu hohe Temperaturen oder zu langes Garen können das Fleisch trocken werden lassen.

Eine Spezialität für neugierige Geniesser

Schweizer Lamafleisch ist kein alltägliches Produkt. Und genau darin liegt sein Reiz. Es verbindet eine aussergewöhnliche Tierart mit Schweizer Herkunft und eröffnet kulinarisch neue Möglichkeiten.

Ob als Steak, Burger oder langsam geschmortes Gericht: Lama bietet Fleischliebhabern die Gelegenheit, etwas Neues kennenzulernen, ohne dafür auf Fleisch aus Übersee zurückgreifen zu müssen.

Vom Schweizer Hof direkt auf den Teller

Produkte wie das Schweizer Lama zeigen, wie vielfältig die heimische Landwirtschaft sein kann. Neben klassischen Tierarten wie Rind, Schwein, Kalb oder Geflügel gibt es in der Schweiz kleine Betriebe, die sich mit viel Engagement aussergewöhnlichen Tieren und besonderen Hofprodukten widmen.

 

Mit Lamafarm + Hofspezialitäten aus Lieli im Seetal kommt eine solche Schweizer Besonderheit zu meat4you.

Neugierig geworden? Dann entdecke Schweizer Lama bei meat4you und bring etwas Aussergewöhnliches auf den Grill oder in deine Küche.

Kalbskotelett - Ein delikates Stück
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Kalbskotelett - Ein delikates Stück

Kalbskotelett ist ein zartes und saftiges Fleischstück, das oft in der gehobenen Küche serviert wird. Es stammt vom Kalb und hat einen milden, feineren Geschmack als das Fleisch von älteren Tieren. Kalbskotelett sind ideal für festliche Anlässe oder ein besonderes Abendessen, da sie nicht nur gut schmecken, sondern auch optisch ansprechend sind. Kalbskotelett kommt oft am Knochen oder ohne Knochen und hat eine dünne Fettschicht, die beim Braten für zusätzlichen Geschmack sorgt. Die Zubereitung kann auf verschiedenste Arten erfolgen: gebraten, gegrillt oder im Ofen geschmort. Typische Beilagen sind frisches Gemüse, Kartoffeln oder Reis, oft ergänzt durch eine feine Sauce. Die Kombination aus dem zarten Fleisch und den gewählten Beilagen sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis.

 

Rezept für gebratene Kalbskoteletts

Zutaten für 2 Personen
2 Kalbskoteletts (je etwa 250-300 g)
2 EL Olivenöl
2 EL Butter
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 Zweig frischer Rosmarin
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zitronensaft (nach Belieben)
Frische Petersilie zum Garnieren

 

Zubereitung

 

Vorbereitung des Fleisches: Nimm die Kalbskoteletts etwa 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank, damit sie Zimmertemperatur erreichen. 

Dies sorgt für eine gleichmässige Garung. 

Tupfen die Koteletts mit Küchenpapier trocken und würzen sie auf beiden Seiten grosszügig mit Salz und Pfeffer.

Braten: In einer grossen Pfanne das Olivenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Lege die Koteletts in die Pfanne und braten sie etwa 3-4 Minuten auf jeder Seite, bis sie eine goldbraune Kruste haben.

Aromatisierung: Füge die Butter, den gepressten Knoblauch und den Rosmarin in die Pfanne hinzu. Neige die Pfanne leicht, sodass die Butter über die Koteletts läuft. Dies sorgt für zusätzlichen Geschmack und verhindert, dass das Fleisch austrocknet.

Garzeit prüfen: Brate die Koteletts insgesamt etwa 8-10 Minuten, bis sie die gewünschte Garstufe erreicht haben. Für ein zartes Ergebnis sollte das Innere rosa sein (Kerntemperatur ca. 60-65 °C).

Ruhen lassen: Nimm die Koteletts aus der Pfanne und lassen sie etwa 5 Minuten ruhen. Dies hilft, die Säfte im Fleisch zu halten.

Servieren: Serviere die Kalbskoteletts mit einem Spritzer frischem Zitronensaft darüber, garniert mit frischer Petersilie. Als Beilage eignen sich gebratene Kartoffeln oder ein saisonaler Salat.

Gebratene Rebhuhnbrust-Saltimbocca mit sautierten Blumenkohlrosen, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und neuen Kartoffeln, serviert mit kräftigem, getrüffeltem Wildfond
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Gebratene Rebhuhnbrust-Saltimbocca mit sautierten Blumenkohlrosen, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und neuen Kartoffeln, serviert mit kräftigem, getrüffeltem Wildfond

Das Rebhuhn - ein faszinierendes Stück Kulturgeschichte und ein kulinarisches Highlight

Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist seit Jahrhunderten ein Symbol für ländliche Idylle und traditionelle Jagd in Europa. Ursprünglich in weiten Teilen Europas heimisch, wurde es besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert häufig in der Jagd geschätzt. Sein charakteristisches Federkleid mit feinen Mustern macht es unverwechselbar und steht sinnbildlich für die Verbindung zwischen Natur und Mensch.

Kulinarisch gilt das Rebhuhn als Delikatesse. Sein zartes, aromatisches Fleisch ist besonders fein und eignet sich hervorragend für klassische Wildgerichte. Traditionell wird es oft mit saisonalen Beilagen wie Rotkohl, Maronen oder Pilzen serviert. Die Zubereitung erfordert Fingerspitzengefühl, da das Fleisch sehr mager und zart ist – eine schonende Garweise, etwa im Ofen oder in feiner Sauce, bringt den vollen Geschmack am besten zur Geltung.

Schweizer Exoten, Yak und Eland Antilope
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Schweizer Exoten, Yak und Eland Antilope

Exotisches Fleisch muss nicht von weit her kommen. Auch mitten in der Schweiz gibt es aussergewöhnliche Tierarten, die mit viel Leidenschaft, Respekt und einem besonderen Fokus auf das Tierwohl gehalten werden.

Neu findest du bei meat4you zwei echte Schweizer Raritäten: Yak aus dem Wallis und Eland-Antilope aus dem Fricktal. Zwei völlig unterschiedliche Tiere, zwei besondere Geschichten und eines haben sie gemeinsam: Sie stammen aus Schweizer Betrieben, bei denen die Tiere und eine verantwortungsvolle Haltung im Mittelpunkt stehen.

Kalbsgeschnetzeltes nach Zürcher Art  "Züri Gschnätzlets"
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Kalbsgeschnetzeltes nach Zürcher Art "Züri Gschnätzlets"

Der genaue Ursprung des schmackhaften Gerichts ist nicht eindeutig festgelegt. Es existieren jedoch zahlreiche Theorien über seine Entstehung. Eine davon besagt, dass Zürcher Geschnetzeltes im 19. Jahrhundert von Offizieren der Schweizer Armee kreiert wurde, die anscheinend eine Vorliebe für zartes Fleisch in Kombination mit einer cremigen Sauce hatten, um sich nach anstrengenden Kämpfen oder Übungen zu stärken.

Eine andere Theorie besagt, dass Zürcher Geschnetzeltes seine Wurzeln in der ländlichen Küche der Region Zürich hat. In der Vergangenheit wurden in der Schweiz häufig kleinere Fleischstücke genutzt, da diese leichter erhältlich waren. Durch das Zerschneiden des Fleisches in dünne Streifen konnte eine effizientere Verwendung erreicht werden.

Die ersten Rezepte sind ohne Kalbsniere und Champignon, diese kamen erst später ncoh dazu. Das ursprüngliche Rezept enthielt daher nur feingeschnittenes Kalbfleisch, Weisswein und Rahm.

Thailand zu Gast - Tom Kha Gai oder Tom Khing Kai
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Thailand zu Gast - Tom Kha Gai oder Tom Khing Kai

Tom Kha Gai oder Tom Khing Kai ist eine thailändische Kokosnuss-Suppe, die normalerweise mit Pouletfleisch zubereitet wird. In diesem Rezept verwenden wir Pouletfüsse und Pouletbrust, die der Suppe eine interessante Textur und einen besonderen Geschmack verleihen.

Zutaten für 3-4 Personen

 

Für den Fond:
500 g Pouletfüsse
1 Stück Pouletbrust in feine Streifen
1 Liter Wasser
2-3 Kaffir-Limettenblätter
1 Stück Galgant 
2-3 Zitronengras
2-3 rote Chilischoten 
3-4 Scheiben frischer Ingwer
2-3 Knoblauchzehen

Für die Suppe:
400 ml Kokosmilch
200 g optional Strohpilze oder Champignons, in Scheiben geschnitten
2-3 EL Fischsauce 
1-2 EL Limettensaft
1 TL brauner Zucker oder Palmzucker
Frische Korianderblätter zum Garnieren
 

Zubereitung:

 

Vorbereitung der Pouletfüsse: Die Nägel bei den Füssen können weggeschnitten werden. Die Pouletfüsse danach gründlich reinigen.  In einen grossen Topf geben.

Fond kochen: Wasser in den Topf mit den Pouletfüssen geben und aufkochen lassen. Wenn das Wasser kocht, den Schaum abschöpfen. Kaffir-Limettenblätter, Galgant, Zitronengras, frischen Ingwer und Knoblauch hinzufügen. Den Fond bei niedriger Hitze etwa 30-40 Minuten köcheln lassen, bis die Pouletfüsse weich sind.

Suppe zubereiten: Den Fond durch ein Sieb giessen, um die festen Bestandteile zu entfernen, und die Flüssigkeit zurück in den Topf geben. Kokosmilch zum Fond hinzufügen und zum Kochen bringen. Die Pouletbrust in feinen Streifen geschnitten, optional die Strohpilze oder Champignons hinzufügen und etwa 5 Minuten kochen, bis sie weich sind. 

Abschmecken: Fischsauce, Limettensaft und Zucker hinzufügen. Gut umrühren und die Suppe probieren. Bei Bedarf mehr Fischsauce oder Limettensaft hinzufügen, um den gewünschten Geschmack zu erreichen.

Pouletfüsse weiterverarbieten: Die gekochten Pouletfüsse mit Honig, Sojasauce und Fischsauce marinieren und im Ofen bei 200 Grad backen, natürlich kannst du diese auch Frittieren. 

Servieren: Die Suppe in Schalen füllen, mit frischen Korianderblättern und Kaffirblätter garnieren. Reiche dazu die gebackenen Pouletfüsse.
Heiss servieren und geniessen! Passend dazu eine Schale gekochten Basmatireis

Tipps: Du kannst auch andere Gemüsesorten wie Paprika oder Karotten hinzufügen, wenn du möchtest.
Wenn du die Suppe schärfer magst, lasse die Chilischoten ganz oder schneide sie auf, um mehr Schärfe freizusetzen.

meat4you Swiss Beef Selection by Gasthof und Metzgerei zum Ochsen in Lupfig
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meat4you Swiss Beef Selection by Gasthof und Metzgerei zum Ochsen in Lupfig

Entdecke die hochwertigen Edelstücke aus ausgesuchten Schweizer Rindern – ausschliesslich von weiblichen Tieren. 

Die „meat4you Swiss Beef Selection“ ist eine exklusive Produktlinie, die durch die selektive Auswahl der Rindsnierstücke eine neue Ebene der Fleischqualität erreicht. Eine hohe Vollfleischigkeit und eine perfekte Fettdeckung garantieren diesen Qualitätsstandard. Ausgesuchte kleine Bauernbetriebe die ihr ganzes Können über Generationen weitergeben, führen genauso zu dieser aussergewöhnlichen Qualität. In der hauseigenen Metzgerei des Gasthof und Metzgerei zum Ochsen  in Lupfig werden diese Stücke zur Perfektion veredelt.

 

Die Teilstücke : Tomahawk, Côte de boeuf, Clubsteak ( Entrecôte mit Knochen und T-Bone werden 30 Tage am Knochen gereift, anschliessend zugeschnitten, vakuumverpackt und für dich eingefroren. 
So garantieren wir eine optimale Lagerung, die dir das ganze Jahr ermöglicht, dieses perfekte, knochengereifte Fleisch zu beziehen. Genuss pur!

 

Nice to know: Dry Aging, auch Trockenreifung genannt, ist ein Verfahren zur Fleischreifung, das besonders für Rindfleisch verwendet wird, um den Geschmack und die Textur des Fleisches zu verbessern. Hier sind die wesentlichen Schritte und Vorgänge, die beim Dry Aging geschehen:

Lagerung: Das Fleisch, typischerweise im Stück, wird in einem kontrollierten Umfeld gelagert, oft in einem speziellen Reifeschrank oder einer Kammer. Diese Umgebung muss eine präzise Temperatur (zwischen 1 und 4 Grad Celsius) sowie eine hohe Luftzirkulation und bestimmte Luftfeuchtigkeit aufweisen.

Wasserverlust: Während des Reifungsprozesses verliert das Fleisch einen Teil seiner Feuchtigkeit, was zu einer Konzentration des Geschmacks führt. Der Wassergehalt kann um bis zu 20% sinken.

Enzymatische Prozesse: Natürliche Enzyme im Fleisch beginnen zu wirken und zersetzen das Bindegewebe im Fleisch. Dies führt zu einer Zartheit und verbessert die Textur des Fleisches.

Aromabildung: Durch den Abbau von Proteinen und Fetten entstehen intensivere Aromen. Die Kombination dieser Prozesse gibt dem Fleisch einen charakteristischen, nussigen Geschmack und eine tiefere Farbnuance.

Entwicklung einer Kruste: Während der Reifung bildet sich auf der Oberfläche des Fleisches eine harte, trockene Kruste, die vor äusseren Einflüssen schützt. Diese Kruste wird nach dem Reifungsprozess entfernt, bevor das Fleisch zubereitet wird.

Dauer: Ein Dry Aging-Prozess kann einige Wochen bis mehrere Monate dauern, wobei die häufigsten Zeiträume zwischen 21 und 60 Tagen liegen. Längere Reifezeiten führen in der Regel zu intensiveren Aromen und einer ausgeprägteren Textur, können aber auch zu einem höheren Verlust an Gewicht und Feuchtigkeit führen.
Insgesamt führt das Dry Aging zu einem besonders geschmackvollen und zarten Stück Fleisch, das von Feinschmeckern sehr geschätzt wird.

Rind-Siedfleischsalat mit Meerrettich, Kartoffeln, Frühlingszwiebeln, Senf und gebratenen Peperonis
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Rind-Siedfleischsalat mit Meerrettich, Kartoffeln, Frühlingszwiebeln, Senf und gebratenen Peperonis

Nice to know: Siedfleischsalat gehört zu den traditionsreichsten Fleischgerichten der mitteleuropäischen Küche und hat seinen Ursprung in der klassischen Verwertung von gekochtem Rindfleisch. Bereits im 18. und 19. Jahrhundert wurde Siedfleisch in vielen Haushalten regelmässig zubereitet, da es nahrhaft, vielseitig verwendbar und vergleichsweise günstig war.

Besonders in der Schweiz, Süddeutschland und Österreich entwickelte sich daraus eine beliebte Spezialität. Nach dem Kochen des Rindfleischs für Suppen oder Bouillons wurde das zarte Fleisch oft in feine Streifen geschnitten und mit Essig, Öl, Zwiebeln und frischen Kräutern zu einem erfrischenden Salat verarbeitet.

In der Schweiz entwickelte sich der Siedfleischsalat rasch zu einem beliebten Wirtshaus- und Sommergericht. Besonders an warmen Tagen wurde er gerne mit knusprigem Brot, Bratkartoffeln oder Pommes frites serviert. Je nach Region ergänzten Essiggurken, Radieschen, Tomaten oder Käse den Salat und verliehen ihm eine individuelle Note.

Bis heute gilt Siedfleischsalat als klassischer Bestandteil der Schweizer Beizenkultur. Die Kombination aus zartem Rindfleisch, einer würzigen Marinade und frischen Zutaten macht ihn zu einem zeitlosen Gericht, das Tradition, Genuss und bodenständige Küche auf ideale Weise verbindet.

Hirsch Short Ribs im Ofen mit Baked Potatoes und pikanter Rhabarber-BBQ Sauce
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Hirsch Short Ribs im Ofen mit Baked Potatoes und pikanter Rhabarber-BBQ Sauce

Short Ribs sind in vielen Küchen weltweit geschätzt. In der amerikanischen BBQ-Kultur sind sie ein Klassiker, oft als „BBQ Beef Ribs“ serviert. In der asiatischen Küche, insbesondere in der koreanischen Cuisine, sind sie als „Galbi“ bekannt und werden häufig mariniert und gegrillt. In der kubanischen Küche sind sie als „Costillas“ bekannt und werden ebenso geschmort oder gegrillt.

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