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Rezepte

Der einmal wöchentlich erscheinende Rezept Blog wird von Fleisch-Sommelier Chris persönlich verfasst. 
 
Jeder Beitrag entsteht mit seinem umfassenden Fachwissen, seiner grossen Leidenschaft für kulinarische Perfektion und dem Anspruch, aus jedem einzelnen Stück Fleisch das Maximum an Genuss herauszuholen.
 
Chris verbindet in seinen Rezepten kulinarische Kreativität mit tiefgehendem Know-how rund um Cuts, Gartechniken, Reifemethoden und die Herkunft der Tiere.
 
 
Dadurch erhalten Leserinnen und Leser nicht nur inspirierende Kochideen, sondern auch wertvolles Hintergrundwissen über die Besonderheiten verschiedener Fleischstücke und deren optimale Zubereitung.
 
Jedes Gericht wird ausführlich beschrieben, Schritt für Schritt erklärt und direkt mit den passenden Artikeln verlinkt.
 
 
So lassen sich die empfohlenen Stücke - vom perfekten Steak über aussergewöhnliche Schmorstücke bis hin zu exklusiven Spezialitäten wie Dry Aged Cuts - sofort und unkompliziert bestellen.
 
 
Auf diese Weise entsteht ein informativer und inspirierender Blog, der Genuss, Fachwissen und Einkaufskomfort miteinander vereint.
 
Woche für Woche liefert Chris neue Impulse für alle, die gutes Fleisch lieben, ihre Kochkünste weiterentwickeln möchten und auf der Suche nach besonderen kulinarischen Erlebnissen sind.


Gegrilltes Kalbssteak mit gebratener Wassermelone, sautierten Brüsseler Endivien und Brokkoli
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Gegrilltes Kalbssteak mit gebratener Wassermelone, sautierten Brüsseler Endivien und Brokkoli

Das Kalbssteak ist ein hochwertiges und zartes Fleischstück, das vom Kalb kommt. Es gehört zu den Favoriten in der gehobenen Küche und zeichnet sich durch seinen feinen Geschmack und die zarte Textur aus. Kalbfleisch hat eine blasse Farbe, die von der Ernährung und der Haltung des Kalbes abhängt.

Bei der Zubereitung ist es wichtig, das Fleisch nicht zu lange zu garen, um die zarte Struktur und den delikaten Geschmack zu erhalten.
Kalbssteak wird oft mit klassischen Beilagen wie Kartoffeln, Gemüse oder einer Sauce serviert. Beliebte Saucen, die gut zu Kalbfleisch passen, sind zum Beispiel eine Weissweinsauce, Champignonrahmsauce oder eine einfache Zitronenbuttersauce.

Gebratene Taubenbrust mit Flügel auf Mais-Polenta dazu karamellisiertem Apfel und Marsala-Jus
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Gebratene Taubenbrust mit Flügel auf Mais-Polenta dazu karamellisiertem Apfel und Marsala-Jus

Nice to know:  Les pigeonneaux Fermier du poitou - Vom Ei bis in die Küche des Kochs.

Umfassende Qualität: Genetisch selektierter Zuchtbestand.

Tierwohl, Das Wohlbefinden des Geflügels steht an erster Stelle: qualitativ hochwertiges Futter in ausreichender Menge,
Sauberkeit der Räumlichkeiten, ständige Belüftung, reichlich frisches Wasser. Aufzucht in perfekter Harmonie mit dem Lebensrhythmus
der jungen Tauben.

Natürliches Wachstum: In den ersten Tagen werden die Jungen ausschliesslich mit der Kropfmilch der Elterntiere gefüttert. Diese sehr reichhaltige Milch ermöglicht es dem Küken, sein Gewicht innerhalb von 48 Stunden zu verdoppeln. Der Mensch kann nicht eingreifen, die industrielle Aufzucht von Tauben ist nicht möglich.

Fütterung mit sehr Omega-3-reichem Leinsamen: Gemäss den Auflagen von BLEU BLANC COEUR (einem französischen Verband, dessen Ziel es ist, gesündere Zuchtmethoden zu fördern), werden die Jungtauben mit Körnern (Leinsamen, Lupinen, Ackerbohnen...) und Pflanzen (Gras, Luzerne...) gefüttert, die exzellent für ihre Gesundheit und die Umwelt sind.

Leinsamen ist die Ölsaat mit dem reichsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren: Dank dieser Ernährung ist das Fleisch unserer Jungtauben schmackhaft, zart, saftig und von hoher ernährungsphysiologischer Qualität.

Von den Pharaonen des alten Ägyptens bis zu unseren Königen … die allein das Privileg hatten, Täubchen zu geniessen, bis zu den französischen Revolutionären, die sich an diesen labten, wird die Tradition heute von den berühmtesten Sterneköchen fortgeführt, die sie nach den innovativsten Rezepten zubereiten.

Lamm Hammer im Ofen gegrillt auf Kartoffelstock mit grünem Spargel , Jus und Rucola-Pfefferminz-Pesto
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Lamm Hammer im Ofen gegrillt auf Kartoffelstock mit grünem Spargel , Jus und Rucola-Pfefferminz-Pesto

Lamm gehört zu den ältesten Fleischsorten der Menschheit. Schafe wurden schon vor über 10 000 Jahren im Nahen Osten domestiziert. Weil sie Milch, Wolle und Fleisch lieferten, waren sie perfekte Nutztiere.


Kulinarische Rolle früher:

Antike (Griechen, Römer): Lamm war Opfergabe und Festessen. Bei religiösen Festen wurde ein Tier geopfert und danach gemeinsam verspeist. Das war nicht nur Nahrung, sondern soziales Ereignis. Gewürzt wurde mit Kräutern, Knoblauch, Essig und Honig.

Mittelalter in Europa: Lamm war im Frühling besonders wichtig, weil dann junge Tiere verfügbar waren. Nach der Fastenzeit kam Lamm oft als erstes "richtiges" Fleisch wieder auf den Tisch.

Die Haxe (vom Bein, also Unterschenkel) war lange kein Edelstück. Sie hat viel Bindegewebe, Sehnen, Knochen. Früher bedeutete das: Arbeit in der Küche.

Historischer Hintergrund, Bauern- und Arbeiterküche:
Man verwertete das ganze Tier. Edle Stücke gingen an Wohlhabende, Haxe blieb bei der einfachen Bevölkerung.
Durch langes Kochen wurde sie weich → perfekte Basis für Eintöpfe, Brühen und Schmorgerichte.

Technik formt Geschmack:
Erst mit besseren Öfen und Brattechniken im 18. und 19. Jahrhundert wurde die knusprig gebratene Schweinshaxe populär, vor allem in Süddeutschland und Österreich.

Wirtshauskultur:
Mit Bierkultur und städtischen Wirtshäusern wurde die Haxe zum deftigen Klassiker: viel Kalorien, billig, sättigend. Aus "Reststück" wurde Kultgericht.

Gebratener Gemsschlegel mit Knochen mit lauwarmem Fenchelsalat und Wildjus
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Gebratener Gemsschlegel mit Knochen mit lauwarmem Fenchelsalat und Wildjus

Das Gams hat in der europäischen Kulinarik eine lange und bodenständige Geschichte, die eng mit der Jagd- und Bergkultur der Alpen verbunden ist. Bereits im Mittelalter galt die Gams als wertvolles Wildtier in hochalpinen Regionen, wo Viehzucht nur eingeschränkt möglich war. Ihr Fleisch lieferte den Menschen in abgelegenen Tälern eine wichtige Proteinquelle und war zugleich Ausdruck von Geschick und Mut des Jägers, denn die Jagd auf Gamsen war anspruchsvoll und nicht ungefährlich.

In der höfischen Küche spielte Gamsfleisch eine untergeordnete Rolle im Vergleich zu Hirsch oder Wildschwein, blieb jedoch in der bäuerlichen und regionalen Küche fest verankert. Dort wurde das Wildbret meist geschmort oder als Braten zubereitet, oft mit kräftigen Kräutern, Wurzelgemüse und Beeren, um den intensiven, leicht herben Geschmack auszugleichen. Die lange Garzeit machte das eher magere Fleisch zart und haltbar.

Mit der Entwicklung der Wildküche im 19. Jahrhundert, insbesondere im Alpenraum und im süddeutschen Raum, gewann Gams auch kulinarisch an Ansehen. Köche begannen, das Fleisch differenzierter zuzubereiten, etwa als Gamsragout, Gamsrücken oder in fein gewürzten Pasteten. Bis heute steht Gams in der Küche für Ursprünglichkeit, Regionalität und den respektvollen Umgang mit der Natur.

Gegrilltes Rindsflanksteak mit Kiwi-Kohlrabi-Peperoni-Salsa auf Hummus und sautiertem Mini Federkohl
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Gegrilltes Rindsflanksteak mit Kiwi-Kohlrabi-Peperoni-Salsa auf Hummus und sautiertem Mini Federkohl

Das Flank Steak ist ein beliebtes Stück Rindfleisch, das aus dem Bauchbereich des Tieres stammt, genauer gesagt aus dem unteren Brustbereich. Es zeichnet sich durch einen intensiven Geschmack und eine relativ faserige Struktur aus, was es zu einem bevorzugten Bestandteil vieler Grillgerichte und Rezepte macht.

Geschichte: Die Ursprünge von Flank Steak reichen, wie viele andere Rindschnitte, in die Zeit der Viehzucht zurück. In den Vereinigten Staaten wurde es im 19. Jahrhundert populär, besonders während des Aufstiegs der Grillkultur und der Zubereitung von Fleisch im Freien. 

Ursprünglich wurde Flank Steak oft als weniger wertvoller Schnitt angesehen und war daher kostengünstiger.

In den 1980er Jahren begann sich das Augenmerk auf Flank Steak zu ändern, als Köche und Grillliebhaber seinen Geschmack und seine Vielseitigkeit entdeckten. Es wurde zum Favoriten in der amerikanischen Küche, besonders für Gerichte wie Fajitas oder mariniertes Grillfleisch, da es gut mit verschiedenen Gewürzen harmoniert.

Schweine Baby Back Ribs (Spareribs) mit Bärlauch BBQ Sauce
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Schweine Baby Back Ribs (Spareribs) mit Bärlauch BBQ Sauce

Baby Back Ribs stammen vom oberen Teil des Schweinerückens, nahe beim Kotelett. Früher galten sie eher als Nebenprodukt der Fleischzerlegung - das edle Fleisch war das Kotelett, die Rippen waren „das, was übrigbleibt“.

In vielen Kulturen wurden solche Stücke aber nie verschwendet. Stattdessen hat man sie:
•    langsam gegart, um sie zart zu machen
•    stark gewürzt, um Geschmack herauszuholen
•    oft über Feuer oder in einfachen Öfen zubereitet

Genau hier beginnt die eigentliche BBQ-Kultur.

Aufstieg in den USA: BBQ-Kultur & Soul Food
Ihren heutigen Kultstatus verdanken Baby Back Ribs vor allem den Südstaaten der USA.
Im 18. und 19. Jahrhundert brachten verschiedene Einflüsse die BBQ-Tradition zusammen:

•    Europäische Siedler: Schweinezucht und Fleischverarbeitung
•    Afrikanische Kochtechniken: langsames Garen über Feuer
•    Karibische Einflüsse: Gewürze und Marinaden

Gerade in der afroamerikanischen Küche (Soul Food) wurden günstige Fleischstücke wie Ribs perfektioniert.

Das Prinzip: Low & Slow
Stundenlanges Garen bei niedriger Temperatur macht die Ribs butterzart.

Regionale Stilrichtungen
Mit der Zeit entwickelten sich echte „Rib-Kulturen“:

•    Memphis: trockene Gewürzmischung (Dry Rub), wenig Sauce
•    Kansas City: dicke, süss-rauchige BBQ-Sauce
•    Texas: Fokus auf Fleisch und Rauch, weniger süss
•    Carolina: oft Essig-basierte Saucen

Jede Region schwört, ihre Version sei die beste. 

Globalisierung & moderner Kult
Im 20. Jahrhundert wurden Baby Back Ribs weltweit populär:

•    BBQ-Restaurants machten sie zum Klassiker
•    Food-Festivals und Grillmeisterschaften pushten den Trend
•    Heute gibt es unzählige Varianten: von klassisch amerikanisch bis asiatisch glasiert

Gebratener Gemsrücken mit Frühlingsgemüse & Rotweinjus
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Gebratener Gemsrücken mit Frühlingsgemüse & Rotweinjus

Die Gemse ist ein wildlebendes Huftier, das vor allem in den Alpen und anderen europäischen Gebirgen vorkommt. Sie ist extrem trittsicher und bewegt sich mühelos in steilem, felsigem Gelände -quasi der Parkour-Profi der Berge.
Ein paar spannende Fakten:

•    Sie lebt meist in Höhen zwischen 800 und 3000 Metern
•    Im Sommer frisst sie Kräuter, Gräser und junge Triebe -das wirkt sich direkt auf den Geschmack des Fleisches aus
•    Im Winter stellt sie auf kargere Nahrung wie Rinde und Nadeln um
•    Gemsen sind sehr scheu und werden deshalb hauptsächlich durch Jagd gewonnen, nicht gezüchtet

 Genau diese natürliche Lebensweise macht ihr Fleisch so besonders: Es ist ein echtes Naturprodukt, kein „Massenfleisch“.

Kulinarik der Gemse - Gemsfleisch gehört zur Kategorie Wildfleisch und ist in der gehobenen Küche sehr geschätzt.

Geschmack & Eigenschaften
•    kräftig, aber fein im Aroma (weniger „streng“ als älteres Wild)
•    sehr mager und eiweissreich
•    leicht kräuterig-nussige Note durch die alpine Nahrung
•    bei jungen Tieren besonders zart

Klassische Zubereitungen - Gems wird traditionell eher rustikal, aber auch modern interpretiert:
•    Gemsrücken: kurz gebraten, innen rosa
•    Gamsragout: langsam geschmort, super aromatisch
•    Pfeffer (Wildpfeffer): kräftig gewürzt, mit Beizen und langer Garzeit
•    Geschnetzeltes: schnell gebraten, oft mit Rahm oder Pilzen

Typische Begleiter - Gems wird fast immer mit intensiven, erdigen Aromen kombiniert:
•    Rotweinjus oder Wildsauce
•    Wacholder, Rosmarin, Thymian
•    Preiselbeeren oder andere säuerliche Komponenten
•    Beilagen wie Spätzli, Kartoffeln, Sellerie oder Rotkohl
•    Bärlauch im Frühling -richtig stark, passt perfekt

 Getränkebegleitung - Zu Gems passen kräftige Weine:
•    Rotwein wie Pinot Noir, Syrah oder ein guter Schweizer Blauburgunder
•    Alternativ auch ein dunkles Bier für die rustikale Variante

Krokodil-Eyefilet mit Koriander-Orangen-Marinade,  Yams und Okra
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Krokodil-Eyefilet mit Koriander-Orangen-Marinade, Yams und Okra

Krokodilfleisch hat in Südafrika eine lange, eher leise kulinarische Geschichte, die eng mit Umwelt, Jagd und regionalen Traditionen verbunden ist. Schon lange bevor europäische Siedler ins Land kamen, nutzten indigene Gemeinschaften entlang von Flüssen und Feuchtgebieten Krokodile als gelegentliche Nahrungsquelle. Das Fleisch galt nicht als Alltagskost, sondern als seltene Beute, die vor allem bei besonderen Anlässen oder nach erfolgreichen Jagden verzehrt wurde. Dabei stand weniger der kulinarische Genuss im Vordergrund, sondern der Respekt vor dem Tier und die vollständige Nutzung seiner Ressourcen.

Mit der Kolonialzeit veränderte sich der Umgang mit Krokodilen deutlich. Europäische Einflüsse brachten neue Kochtechniken und Geschmacksprofile, gleichzeitig rückte das Krokodil zunehmend als Rohstofflieferant für Leder in den Fokus. Das Fleisch wurde in dieser Zeit eher zweitrangig behandelt, fand aber vereinzelt Eingang in die Küche von Jägern, Farmern und Abenteurern, die es als exotische Alternative zu Rind oder Wild zubereiteten. Beschreibungen aus dem 19. Jahrhundert erwähnen Krokodilfleisch als hell, fest und geschmacklich irgendwo zwischen Fisch und Geflügel.

Erst im späten 20. Jahrhundert begann eine neue Phase in der kulinarischen Geschichte des Krokodilfleischs in Südafrika. Durch strengere Naturschutzgesetze und die Etablierung von Krokodilfarmen wurde das Tier vom bedrohten Wildtier zum kontrolliert gezüchteten Nutztier. In diesem Kontext entdeckte auch die gehobene Gastronomie das Fleisch neu. Köche experimentierten mit Krokodilfilets, Currys oder gegrillten Steaks und präsentierten sie als nachhaltige, proteinreiche Delikatesse mit regionalem Bezug.

Heute steht Krokodilfleisch in Südafrika symbolisch für den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Es erinnert an vorkoloniale Jagdpraktiken, koloniale Essgewohnheiten und zugleich an eine zeitgenössische Küche, die bewusst mit lokalen, ungewöhnlichen Zutaten arbeitet. In Restaurants und auf Food Festivals wird es oft als kulinarische Erzählung serviert, als Stück Geschichte auf dem Teller, das von Landschaft, Wandel und kultureller Vielfalt erzählt.

 

Im Ofen gegrillter Schweine Hammer auf Kartoffel-Lauchstampf, karamellisierten Balsamico Zwiebeln, gedünstetem Peperoni Gemüse mit Frühlingszwiebeln, Oliven, sonnengetrockneten Tomaten, Kernen und Minze, dazu kräftige Demi-glace
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Im Ofen gegrillter Schweine Hammer auf Kartoffel-Lauchstampf, karamellisierten Balsamico Zwiebeln, gedünstetem Peperoni Gemüse mit Frühlingszwiebeln, Oliven, sonnengetrockneten Tomaten, Kernen und Minze, dazu kräftige Demi-glace

Die Schweinehaxe ist reich an Proteinen und enthält eine gewisse Menge an Fett, was ihr eine saftige und geschmackvolle Note verleiht. Es wird jedoch empfohlen, sie in Massen zu geniessen, da sie auch kalorienreich sein kann. Die Schweinehaxe hat sich über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht und findet in vielen anderen Ländern Anklang.

In der Regel wird sie mit einer herzhaften Kruste und saftigem Fleisch geschätzt, und viele Köche experimentieren mit verschiedenen Marinaden und Beilagen, um das Gericht noch vielfältiger zu gestalten. Insgesamt ist die Schweinehaxe nicht nur ein gastronomisches Highlight, sondern auch ein Stück kulinarischer Tradition, das sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat und weiterhin geschätzt wird.

Im Mittelalter wurden Saucen oft komplexer und beinhalteten verschiedene Zutaten wie Wein, Gewürze und Essig. Diese Saucen dienten nicht nur der Geschmacksverfeinerung, sondern auch der Konservierung von Lebensmitteln. In dieser Zeit entstanden auch die ersten Rezepte für Saucen, die in Kochbüchern niedergeschrieben wurden.

Im Laufe der Jahrhunderte, insbesondere während der Renaissance, erlebte die europäische Kochkunst eine Blütezeit. Dabei wurden neue Techniken und Zutaten eingeführt, die die Saucenvielfalt erweiterten. Die französische Küche, die besonders für ihre Saucen berühmt ist, entwickelte im 17. und 18. Jahrhundert eine Vielzahl von Bratensaucen, die als Grundlage für viele Gerichte dienten.

Eine der bekanntesten ist die „Demi-glace“, eine reichhaltige Sauce, die aus Rindsfond und einer reduzierten, braunen Sauce hergestellt wird.

Gegrilltes Denver Cut Steak aus der Gusseisenpfanne mit frischem Gemüse und sautierten Chorizo, Eierschwämmen und Zwiebeln
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Gegrilltes Denver Cut Steak aus der Gusseisenpfanne mit frischem Gemüse und sautierten Chorizo, Eierschwämmen und Zwiebeln

Das Denver Cut Steak ist ein echter Geheimtipp unter Steakliebhabern. Es stammt aus dem sogenannten „Chuck“-Bereich des Rindes, genauer gesagt aus dem Schulterblattmuskel. 

Trotz seiner Herkunft aus der Schulter ist das Denver Cut Steak zart und aromatisch – ein echter Genuss!

Was macht das Denver Cut Steak so besonders? Es hat eine feine Marmorierung, also kleine Fettäderchen, die beim Braten schmelzen und dem Fleisch seinen intensiven Geschmack verleihen. Die Textur ist zart, aber dennoch kräftig im Biss – perfekt für alle, die ein Steak mit Charakter suchen.

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