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Knusprige Porchetta mit Tomatenrisotto, Portulak, Zwiebel-Zuchettigemüse und Rotweinreduktion
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Knusprige Porchetta mit Tomatenrisotto, Portulak, Zwiebel-Zuchettigemüse und Rotweinreduktion

Porchetta ist eines der traditionsreichsten Schweinegerichte Italiens und viel mehr als nur ein Braten, sie ist Volksfest, Strassenessen und Handwerkskunst zugleich.

Ursprung in Mittelitalien: Die Wurzeln liegen in Mittelitalien, besonders in der Region Latium rund um Ariccia. Dort gilt Porchetta als kulinarisches Symbol, und die Stadt ist bis heute berühmt für ihre Version, die Porchetta di Ariccia. Historiker vermuten, dass schon in der Antike Schweine am Spiess mit Kräutern gefüllt wurden, möglicherweise bereits zur Zeit des Römisches Reich.

Schweinefleisch war im ländlichen Italien ein zentrales Nahrungsmittel, und ein ganzes Tier zu verarbeiten war ein Zeichen von Wohlstand und Gemeinschaft.

Das Prinzip: Ganzes Tier, viel Geduld: Traditionell wird ein ganzes, entbeintes Schwein verwendet. Es wird innen kräftig gewürzt, meist mit:
Fenchel, Rosmarin, Knoblauch, Pfeffer und Salz

Dann wird es eng gerollt, verschnürt und langsam über Holzfeuer gebraten. Aussen entsteht eine extrem knusprige Schwarte, innen bleibt das Fleisch saftig und aromatisch. Genau dieser Kontrast ist das Herz der Porchetta.

 

Festessen und Strassenküche zugleich.

Porchetta war ursprünglich ein Festtagsgericht bei:
•    Dorffesten
•    Hochzeiten
•    religiösen Feiern
•    Jahrmärkten

 

Mit der Zeit wurde sie zum legendären Strassenessen. In ganz Italien sieht man auf Märkten Verkaufsstände mit riesigen Porchetta-Rollen. Sie wird dick aufgeschnitten und oft einfach in Brot serviert, ohne viel Schnickschnack. Das Fleisch selbst ist der Star.


Die Zubereitung ist traditionell Handwerk und wird oft von spezialisierten Porchettari über Generationen weitergegeben. Jede Familie, jede Region hat ihre eigene Gewürzmischung, das genaue Rezept ist oft ein Geheimnis.

Warum Porchetta so besonders ist: Porchetta steht für:
•    Nose-to-tail-Küche
•    Respekt vor dem Tier
•    gemeinsames Essen
•    Geduld statt Eile
•    rustikale Perfektion

Perfekt gebratenes Schweinekotelett und Bio Knospe Schweinefleisch Aktion
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Perfekt gebratenes Schweinekotelett und Bio Knospe Schweinefleisch Aktion

Das Schweinskotelett ist ein klassisches Stück Fleisch, das seit Jahrhunderten in der europäischen Küche geschätzt wird. Ursprünglich stammt das Schwein aus Asien, wurde aber bereits in der Antike in Europa domestiziert und gezüchtet.

Das Kotelett, das aus dem Rippenbereich des Schweins stammt, war besonders beliebt, weil es sowohl zartes Fleisch als auch einen Knochen enthält, der beim Braten Geschmack verleiht. In der traditionellen Küche wurde das Kotelett oft einfach mit Salz und Pfeffer gewürzt und in Butter gebraten – eine Methode, die bis heute wegen des intensiven Geschmacks beliebt ist. Die Zugabe von Kräutern wie Thymian und Zitrone ist eine moderne Verfeinerung, die dem Gericht Frische und aromatische Tiefe verleiht.

Menapisches Schweinekotelett Tomapunk perfekt gebraten
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Menapisches Schweinekotelett Tomapunk perfekt gebraten

Das menapische Schwein (Sus scrofa brachyceros), auch als menapisches Wildschwein bezeichnet, ist eine Unterart des Wildschweins (Sus scrofa). Es ist in Europa heimisch und vor allem in Belgien und den Niederlanden verbreitet und das seit über 2000 Jahren. Das menapische Schwein zeichnet sich durch seine charakteristische Körpergrösse und seine robuste Statur aus. Es hat eine dunkle, borstige Fellfarbe und auffällige Hauer. Das menapische Schwein lebt hauptsächlich in Wäldern und bevorzugt gebirgige Regionen. Es ist ein Allesfresser und ernährt sich von Gräsern, Wurzeln, Früchten, Insekten und kleinen Wirbeltieren. Das menapische Schwein ist in der Regel nachtaktiv und verbringt den Tag in Unterschlüpfen wie Erdlöchern oder dichten Gebüschen. Die Fortpflanzung erfolgt durch Paarung, wobei die Sauen in der Regel einmal im Jahr Würfe zur Welt bringen. Die Jungen, auch Frischlinge genannt, haben eine gestreifte Fellzeichnung, die im Laufe der Zeit verblassen und schliesslich verschwinden wird. Das menapische Schwein spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem es den Boden umgräbt und zur Verbreitung von Samen beiträgt. Es steht jedoch auch in einigen Regionen unter Beobachtung, da es Schäden in landwirtschaftlichen Nutzflächen verursachen kann.

Die genialen Tomapunks (Tomahawks) der Urrasse des Menapii Schweines sind nicht nur ein Hingucker, sondern bestechen mit einzigartigem Geschmack. Es ist eine Unterrasse des Wildschweines und hat einen starken Eigengeschmack. Aus dem Vakuum nehmen und 5- 10 Minuten stehen lassen. Der Geruch wird sich dann normalisieren.

Gebratenes Pluma mit sautierten und karamellisierten Zesten und grillierten Peperonis
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Gebratenes Pluma mit sautierten und karamellisierten Zesten und grillierten Peperonis

Pluma ist ein köstliches Stück Fleisch vom Iberischen Schwein, das aus der Schulter stammt. Hier ist ein einfaches Rezept, um Pluma zuzubereiten:

Zutaten für 2 Personen
500 g Iberische Pluma
2-3 Esslöffel Olivenöl
3-4 Zehen Knoblauch, fein gehackt
1 Teelöffel Paprika
Salz (grobkörnig) und Pfeffer nach Geschmack
Frische Kräuter (z. B. Rosmarin oder Thymian)
1-2 Esslöffel Balsamico-Essig (optional)
1 Stück Peperoni grün und gelb
1 Limette und 1 Orange (für den Saft) und die Zesten daraus


Zubereitung:
Fleisch vorbereiten: Das Pluma gut abtrocknen und anschliessend mit Salz und Pfeffer würzen.
Marinade: In einer Schüssel Olivenöl, gehackten Knoblauch, Paprika und eventuell Balsamico-Essig vermischen. Das Fleisch in die Marinade geben und für mindestens 30 Minuten (besser noch einige Stunden) im Kühlschrank ziehen lassen.

Grillen oder Braten:

Grillen: Den Grill auf mittlere Hitze vorheizen (indirekt) oder auf einer Plancha. Das Pluma für ca. 4-5 Minuten auf jeder Seite grillen, bis es eine schöne Kruste hat und innen zart bleibt. Grilliere jetzt die geteilten Peperonis auf dem Grill und gib ihnen richtig Röstaromen, zum Schluss mit etwas grobem Salz würzen.

Braten: Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und etwas Olivenöl hinzufügen. Das Pluma von jeder Seite 4-5 Minuten braten, bis es gar, aber nicht durchgebraten ist. Die Zesten der Zitrusfrüchte kurz mitbraten und später über dem Fleisch verteilen

Ruhezeit:  Nach dem Braten das Fleisch für 5-10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Säfte setzen können.

Servieren: In dünne Scheiben schneiden und mit frischen Kräutern und eine Limette und 1 Orange darüber ausdrücken. Die mitgebratenen Zesten über dem Fleisch verteilen und mit Orangen und Limettenscheiben garnieren.

Beilagen:
Pluma passt hervorragend zu Grillgemüse wie Peperoni, einer Kartoffelbeilage oder einem frischen Salat. Auch ein köstliches Brot eignet sich gut, um die Aromen aufzusaugen.

Gebraten und geschmortes Wildschweinfilet an Rotweinsauce
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Gebraten und geschmortes Wildschweinfilet an Rotweinsauce

Nice to know: 

Das Fleisch von Wildschweinen ist bekannt für seine feste Struktur sowie den intensiven und herzhaften Geschmack. Im Vergleich zu domestiziertem Schweinefleisch ist Wildschweinfleisch magerer und hat einen einzigartigen, leicht nussigen Geschmack. Wildschweinfleisch ist eine beliebte Wahl in der Gourmetküche und lässt sich auf viele Arten zubereiten.

Wildschweine (Sus scrofa) sind die wilden Vorfahren der domestizierten Schweine und gehören zu den verbreitesten Wildtieren in Europa, Asien und Nordafrika. Sie sind in Wäldern, offenen Landschaften und landwirtschaftlichen Gebieten anzutreffen. Hier sind einige interessante Fakten über Wildschweine:

Aussehen: Wildschweine haben ein kräftiges, borstiges Fell, das in der Regel dunkelbraun oder schwarz ist, oft mit helleren Streifen oder Flecken. Sie verfügen über auffällige, grosse Eckzähne, die sowohl zur Verteidigung als auch zur Nahrungssuche dienen.

Ernährung: Sie sind Allesfresser und ernähren sich von Pflanzen, Früchten, Wurzeln, Insekten und kleinen Tieren. Ihre Diät trägt zur einzigartigen Geschmackstiefe des Wildschweinfleischs bei.

Verhalten: Wildschweine sind dämmerungsaktiv, was bedeutet, dass sie vor allem in der Dämmerung und nach Einbruch der Nacht aktiv sind. Sie leben häufig in sozialen Gruppen, bestehend aus weiblichen Tieren und ihren Jungen.

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