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Eine frisch hergestellte Bratenfond ist das Fundament einer guten Sauce
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Eine frisch hergestellte Bratenfond ist das Fundament einer guten Sauce

Die Bratensauce hat eine lange und vielfältige Geschichte, die eng mit der Entwicklung der Kochkunst und der Esskultur in Europa verbunden ist. Ihre Ursprünge lassen sich bis in die Antike zurückverfolgen, als einfache Saucen aus Fonds, Fetten und Kräutern verwendet wurden, um den Geschmack von Fleischgerichten zu intensivieren.

Im Mittelalter wurden Saucen oft komplexer und beinhalteten verschiedene Zutaten wie Wein, Gewürze und Essig. Diese Saucen dienten nicht nur der Geschmacksverfeinerung, sondern auch der Konservierung von Lebensmitteln. In dieser Zeit entstanden auch die ersten Rezepte für Saucen, die in Kochbüchern niedergeschrieben wurden.

Im Laufe der Jahrhunderte, insbesondere während der Renaissance, erlebte die europäische Kochkunst eine Blütezeit. Dabei wurden neue Techniken und Zutaten eingeführt, die die Saucenvielfalt erweiterten. Die französische Küche, die besonders für ihre Saucen berühmt ist, entwickelte im 17. und 18. Jahrhundert eine Vielzahl von Bratensaucen, die als Grundlage für viele Gerichte dienten.

Eine der bekanntesten ist die „Demi-glace“, eine reichhaltige Sauce, die aus Rindsfond und einer reduzierten, braunen Sauce hergestellt wird.

Und es geht weiter mit einem Schweizer Exoten: Das Lama
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Und es geht weiter mit einem Schweizer Exoten: Das Lama

Das Lama - ursprünglich aus Südamerika

Lamas stammen ursprünglich aus den südamerikanischen Anden und gehören zur Familie der Kamele. Seit Jahrtausenden werden sie vom Menschen gehalten und unter anderem als Lasttiere sowie wegen ihrer Wolle und ihres Fleisches genutzt.

Die Tiere sind robust, genügsam und hervorragend an unterschiedliche klimatische Bedingungen angepasst. Diese Eigenschaften machen die Haltung von Lamas auch in der Schweiz möglich.

Schweizer Lama aus Lieli im Seetal

Dass Lamafleisch auch aus der Schweiz stammen kann, dürfte viele überraschen. Genau das macht die Tiere der Lamafarm + Hofspezialitäten in Lieli im Seetal so besonders.

Statt langer Herkunftswege steht eine Schweizer Produktion im Mittelpunkt. Die Tiere werden hierzulande gehalten und das Fleisch wird als regionale Spezialität genutzt. Damit erhält ein Tier, das viele hauptsächlich von Wanderungen oder Ausflügen kennen, auch kulinarisch eine ganz neue Bedeutung.

Wie schmeckt Lamafleisch?

Lamafleisch zeichnet sich durch einen feinen und angenehm milden Geschmack aus. Geschmacklich erinnert es an hochwertiges Rindfleisch, besitzt aber einen eigenen Charakter.

Je nach Teilstück eignet sich das Fleisch für unterschiedliche Zubereitungsarten. Kurzbratstücke können beispielsweise auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet werden. Andere Stücke eignen sich hervorragend zum Schmoren oder für besondere Burgerkreationen.

Wichtig ist vor allem bei mageren Stücken eine schonende Zubereitung. Zu hohe Temperaturen oder zu langes Garen können das Fleisch trocken werden lassen.

Eine Spezialität für neugierige Geniesser

Schweizer Lamafleisch ist kein alltägliches Produkt. Und genau darin liegt sein Reiz. Es verbindet eine aussergewöhnliche Tierart mit Schweizer Herkunft und eröffnet kulinarisch neue Möglichkeiten.

Ob als Steak, Burger oder langsam geschmortes Gericht: Lama bietet Fleischliebhabern die Gelegenheit, etwas Neues kennenzulernen, ohne dafür auf Fleisch aus Übersee zurückgreifen zu müssen.

Vom Schweizer Hof direkt auf den Teller

Produkte wie das Schweizer Lama zeigen, wie vielfältig die heimische Landwirtschaft sein kann. Neben klassischen Tierarten wie Rind, Schwein, Kalb oder Geflügel gibt es in der Schweiz kleine Betriebe, die sich mit viel Engagement aussergewöhnlichen Tieren und besonderen Hofprodukten widmen.

 

Mit Lamafarm + Hofspezialitäten aus Lieli im Seetal kommt eine solche Schweizer Besonderheit zu meat4you.

Neugierig geworden? Dann entdecke Schweizer Lama bei meat4you und bring etwas Aussergewöhnliches auf den Grill oder in deine Küche.

Kalbskotelett - Ein delikates Stück
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Kalbskotelett - Ein delikates Stück

Kalbskotelett ist ein zartes und saftiges Fleischstück, das oft in der gehobenen Küche serviert wird. Es stammt vom Kalb und hat einen milden, feineren Geschmack als das Fleisch von älteren Tieren. Kalbskotelett sind ideal für festliche Anlässe oder ein besonderes Abendessen, da sie nicht nur gut schmecken, sondern auch optisch ansprechend sind. Kalbskotelett kommt oft am Knochen oder ohne Knochen und hat eine dünne Fettschicht, die beim Braten für zusätzlichen Geschmack sorgt. Die Zubereitung kann auf verschiedenste Arten erfolgen: gebraten, gegrillt oder im Ofen geschmort. Typische Beilagen sind frisches Gemüse, Kartoffeln oder Reis, oft ergänzt durch eine feine Sauce. Die Kombination aus dem zarten Fleisch und den gewählten Beilagen sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis.

 

Rezept für gebratene Kalbskoteletts

Zutaten für 2 Personen
2 Kalbskoteletts (je etwa 250-300 g)
2 EL Olivenöl
2 EL Butter
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 Zweig frischer Rosmarin
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zitronensaft (nach Belieben)
Frische Petersilie zum Garnieren

 

Zubereitung

 

Vorbereitung des Fleisches: Nimm die Kalbskoteletts etwa 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank, damit sie Zimmertemperatur erreichen. 

Dies sorgt für eine gleichmässige Garung. 

Tupfen die Koteletts mit Küchenpapier trocken und würzen sie auf beiden Seiten grosszügig mit Salz und Pfeffer.

Braten: In einer grossen Pfanne das Olivenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Lege die Koteletts in die Pfanne und braten sie etwa 3-4 Minuten auf jeder Seite, bis sie eine goldbraune Kruste haben.

Aromatisierung: Füge die Butter, den gepressten Knoblauch und den Rosmarin in die Pfanne hinzu. Neige die Pfanne leicht, sodass die Butter über die Koteletts läuft. Dies sorgt für zusätzlichen Geschmack und verhindert, dass das Fleisch austrocknet.

Garzeit prüfen: Brate die Koteletts insgesamt etwa 8-10 Minuten, bis sie die gewünschte Garstufe erreicht haben. Für ein zartes Ergebnis sollte das Innere rosa sein (Kerntemperatur ca. 60-65 °C).

Ruhen lassen: Nimm die Koteletts aus der Pfanne und lassen sie etwa 5 Minuten ruhen. Dies hilft, die Säfte im Fleisch zu halten.

Servieren: Serviere die Kalbskoteletts mit einem Spritzer frischem Zitronensaft darüber, garniert mit frischer Petersilie. Als Beilage eignen sich gebratene Kartoffeln oder ein saisonaler Salat.

Schweizer Exoten, Yak und Eland Antilope
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Schweizer Exoten, Yak und Eland Antilope

Exotisches Fleisch muss nicht von weit her kommen. Auch mitten in der Schweiz gibt es aussergewöhnliche Tierarten, die mit viel Leidenschaft, Respekt und einem besonderen Fokus auf das Tierwohl gehalten werden.

Neu findest du bei meat4you zwei echte Schweizer Raritäten: Yak aus dem Wallis und Eland-Antilope aus dem Fricktal. Zwei völlig unterschiedliche Tiere, zwei besondere Geschichten und eines haben sie gemeinsam: Sie stammen aus Schweizer Betrieben, bei denen die Tiere und eine verantwortungsvolle Haltung im Mittelpunkt stehen.

Kalbsgeschnetzeltes nach Zürcher Art  "Züri Gschnätzlets"
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Kalbsgeschnetzeltes nach Zürcher Art "Züri Gschnätzlets"

Der genaue Ursprung des schmackhaften Gerichts ist nicht eindeutig festgelegt. Es existieren jedoch zahlreiche Theorien über seine Entstehung. Eine davon besagt, dass Zürcher Geschnetzeltes im 19. Jahrhundert von Offizieren der Schweizer Armee kreiert wurde, die anscheinend eine Vorliebe für zartes Fleisch in Kombination mit einer cremigen Sauce hatten, um sich nach anstrengenden Kämpfen oder Übungen zu stärken.

Eine andere Theorie besagt, dass Zürcher Geschnetzeltes seine Wurzeln in der ländlichen Küche der Region Zürich hat. In der Vergangenheit wurden in der Schweiz häufig kleinere Fleischstücke genutzt, da diese leichter erhältlich waren. Durch das Zerschneiden des Fleisches in dünne Streifen konnte eine effizientere Verwendung erreicht werden.

Die ersten Rezepte sind ohne Kalbsniere und Champignon, diese kamen erst später ncoh dazu. Das ursprüngliche Rezept enthielt daher nur feingeschnittenes Kalbfleisch, Weisswein und Rahm.

Geschmorter Kalbskopf mit Kräuter-Vinaigrette, in Butter gebratenen Kartoffel-, Karotten- und Selleriewürfeln
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Geschmorter Kalbskopf mit Kräuter-Vinaigrette, in Butter gebratenen Kartoffel-, Karotten- und Selleriewürfeln

Im Mittelalter galt der Kalbskopf in verschiedenen Regionen als Delikatesse, besonders in Zeiten, in denen Fleischverfügbarkeit saisonal schwankte. 

Der Kalbskopf wird häufig geschmort, gekocht oder in einer Aspik zubereitet, wobei der Geschmack durch Zugabe von Kräutern, Gewürzen und Gemüse verfeinert wird.

In der modernen Küche hat das Gericht etwas an Popularität verloren, bleibt jedoch ein wichtiger Bestandteil regionaler Traditionen. In ländlichen Regionen, wird Kalbskopf nach wie vor geschätzt und oft bei Festlichkeiten oder traditionellen Menüangeboten serviert. Besonders beliebt ist er auch in der Zubereitung als „Kopfsülze“ oder „Sülze“, bei der das Fleisch und die Innereien in Gelatine eingeschlossen werden, um ein kaltes Gericht zu kreieren.

Die Zubereitung von Kalbskopf erfordert in der Regel ein gewisses Mass an kulinarischem Können und Erfahrung, da es darauf ankommt, die zarten und zugleich geschmackvollen Teile des Kopfes optimal zuzubereiten. Das Gericht wird oft mit Senf und frischem Brot serviert und gilt als eine herzliche und nahrhafte Speise aus der Tradition der „Hausmannskost“.

Im Ofen gegrillter Schweine Hammer auf Kartoffel-Lauchstampf, karamellisierten Balsamico Zwiebeln, gedünstetem Peperoni Gemüse mit Frühlingszwiebeln, Oliven, sonnengetrockneten Tomaten, Kernen und Minze, dazu kräftige Demi-glace
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Im Ofen gegrillter Schweine Hammer auf Kartoffel-Lauchstampf, karamellisierten Balsamico Zwiebeln, gedünstetem Peperoni Gemüse mit Frühlingszwiebeln, Oliven, sonnengetrockneten Tomaten, Kernen und Minze, dazu kräftige Demi-glace

Die Schweinehaxe ist reich an Proteinen und enthält eine gewisse Menge an Fett, was ihr eine saftige und geschmackvolle Note verleiht. Es wird jedoch empfohlen, sie in Massen zu geniessen, da sie auch kalorienreich sein kann. Die Schweinehaxe hat sich über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht und findet in vielen anderen Ländern Anklang.

In der Regel wird sie mit einer herzhaften Kruste und saftigem Fleisch geschätzt, und viele Köche experimentieren mit verschiedenen Marinaden und Beilagen, um das Gericht noch vielfältiger zu gestalten. Insgesamt ist die Schweinehaxe nicht nur ein gastronomisches Highlight, sondern auch ein Stück kulinarischer Tradition, das sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat und weiterhin geschätzt wird.

Im Mittelalter wurden Saucen oft komplexer und beinhalteten verschiedene Zutaten wie Wein, Gewürze und Essig. Diese Saucen dienten nicht nur der Geschmacksverfeinerung, sondern auch der Konservierung von Lebensmitteln. In dieser Zeit entstanden auch die ersten Rezepte für Saucen, die in Kochbüchern niedergeschrieben wurden.

Im Laufe der Jahrhunderte, insbesondere während der Renaissance, erlebte die europäische Kochkunst eine Blütezeit. Dabei wurden neue Techniken und Zutaten eingeführt, die die Saucenvielfalt erweiterten. Die französische Küche, die besonders für ihre Saucen berühmt ist, entwickelte im 17. und 18. Jahrhundert eine Vielzahl von Bratensaucen, die als Grundlage für viele Gerichte dienten.

Eine der bekanntesten ist die „Demi-glace“, eine reichhaltige Sauce, die aus Rindsfond und einer reduzierten, braunen Sauce hergestellt wird.

Rose gebratenes Lammrack im Cornfklakesmantel mit sonnengetrockenten Tomaten auf Orangen-Mandelreis
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Rose gebratenes Lammrack im Cornfklakesmantel mit sonnengetrockenten Tomaten auf Orangen-Mandelreis

Lammrack ist in vielen Küchen der Welt beliebt, darunter die mediterrane, nahöstlich, die traditionelle englische Küche und auch bei uns in der Schweiz ist dieses Stück sehr beliebt und zwar das ganze Jahr. Insgesamt ist Lammrack eine delikate Wahl für jeden Fleischliebhaber und bietet vielseitige Möglichkeiten, um kulinarische Köstlichkeiten zu kreieren.

Dieses Gericht kombiniert die zarten Aromen des Lammfleischs mit dem Knusprigen der Cornflakes und der frischen Fruchtigkeit des Orangen-Mandelreises, während die kräftige Cognacsauce das Ganze perfekt abrundet.

Beef Tonnato mit frischer Roter Chicorrée-Tomaten-Tapenade
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Beef Tonnato mit frischer Roter Chicorrée-Tomaten-Tapenade

"Vitello Tonnato" hat ihren Ursprung in der italienischen Küche, speziell in der Region Piemont. Ihr Name bedeutet wörtlich „Kalb mit Thunfisch“ und beschreibt das Hauptgericht, das oft aus dünn geschnittenem, gekochtem Kalbfleisch besteht, das mit einer cremigen Sauce aus Thunfisch, Mayonnaise, Kapern und Gewürzen serviert wird.

Die genauen Ursprünge des Gerichts sind etwas unklar, aber es wird allgemein angenommen, dass es im 19. Jahrhundert populär wurde. Einige Quellen führen es auf kulinarische Traditionen aus dem 18. und 19. Jahrhundert zurück, als viele italienische Gerichte sowohl die Einflüsse der lokalen Küche als auch die der französischen Gastronomie widerspiegelten.  Traditionell wir die Kalbsnuss genommmen. Dieses Rezept funktioniet aber auch sehr gut mit Rindfleisch "Manzo Tonnato oder Beef Tonnato"

Knusprig im Ofen gebackene Kaninchenteile mit Bratkartoffeln und Cocktailsauce mit Cognac
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Knusprig im Ofen gebackene Kaninchenteile mit Bratkartoffeln und Cocktailsauce mit Cognac

Anstelle von Grillgüggeli Grill Kaninchen. Was mit Güggeli, also Poulet ghet, das geht auch mit Kaninchen.

Bemerkenswert ist der Anteil der gesunden ungesättigten Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren.
Ausserdem enthält dieses Fleisch sehr wenig Cholesterin, dafür eine Menge B-Vitamine und Eisen. Kaninchenfleisch ist leicht verdaulich und deshalb auch in Diätküchen sehr beliebt.

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