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Geschmorter Kalbskopf mit Kräuter-Vinaigrette, in Butter gebratenen Kartoffel-, Karotten- und Selleriewürfeln
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Geschmorter Kalbskopf mit Kräuter-Vinaigrette, in Butter gebratenen Kartoffel-, Karotten- und Selleriewürfeln

Im Mittelalter galt der Kalbskopf in verschiedenen Regionen als Delikatesse, besonders in Zeiten, in denen Fleischverfügbarkeit saisonal schwankte. 

Der Kalbskopf wird häufig geschmort, gekocht oder in einer Aspik zubereitet, wobei der Geschmack durch Zugabe von Kräutern, Gewürzen und Gemüse verfeinert wird.

In der modernen Küche hat das Gericht etwas an Popularität verloren, bleibt jedoch ein wichtiger Bestandteil regionaler Traditionen. In ländlichen Regionen, wird Kalbskopf nach wie vor geschätzt und oft bei Festlichkeiten oder traditionellen Menüangeboten serviert. Besonders beliebt ist er auch in der Zubereitung als „Kopfsülze“ oder „Sülze“, bei der das Fleisch und die Innereien in Gelatine eingeschlossen werden, um ein kaltes Gericht zu kreieren.

Die Zubereitung von Kalbskopf erfordert in der Regel ein gewisses Mass an kulinarischem Können und Erfahrung, da es darauf ankommt, die zarten und zugleich geschmackvollen Teile des Kopfes optimal zuzubereiten. Das Gericht wird oft mit Senf und frischem Brot serviert und gilt als eine herzliche und nahrhafte Speise aus der Tradition der „Hausmannskost“.

Im Ofen gegrillter Schweine Hammer auf Kartoffel-Lauchstampf, karamellisierten Balsamico Zwiebeln, gedünstetem Peperoni Gemüse mit Frühlingszwiebeln, Oliven, sonnengetrockneten Tomaten, Kernen und Minze, dazu kräftige Demi-glace
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Im Ofen gegrillter Schweine Hammer auf Kartoffel-Lauchstampf, karamellisierten Balsamico Zwiebeln, gedünstetem Peperoni Gemüse mit Frühlingszwiebeln, Oliven, sonnengetrockneten Tomaten, Kernen und Minze, dazu kräftige Demi-glace

Die Schweinehaxe ist reich an Proteinen und enthält eine gewisse Menge an Fett, was ihr eine saftige und geschmackvolle Note verleiht. Es wird jedoch empfohlen, sie in Massen zu geniessen, da sie auch kalorienreich sein kann. Die Schweinehaxe hat sich über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht und findet in vielen anderen Ländern Anklang.

In der Regel wird sie mit einer herzhaften Kruste und saftigem Fleisch geschätzt, und viele Köche experimentieren mit verschiedenen Marinaden und Beilagen, um das Gericht noch vielfältiger zu gestalten. Insgesamt ist die Schweinehaxe nicht nur ein gastronomisches Highlight, sondern auch ein Stück kulinarischer Tradition, das sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat und weiterhin geschätzt wird.

Im Mittelalter wurden Saucen oft komplexer und beinhalteten verschiedene Zutaten wie Wein, Gewürze und Essig. Diese Saucen dienten nicht nur der Geschmacksverfeinerung, sondern auch der Konservierung von Lebensmitteln. In dieser Zeit entstanden auch die ersten Rezepte für Saucen, die in Kochbüchern niedergeschrieben wurden.

Im Laufe der Jahrhunderte, insbesondere während der Renaissance, erlebte die europäische Kochkunst eine Blütezeit. Dabei wurden neue Techniken und Zutaten eingeführt, die die Saucenvielfalt erweiterten. Die französische Küche, die besonders für ihre Saucen berühmt ist, entwickelte im 17. und 18. Jahrhundert eine Vielzahl von Bratensaucen, die als Grundlage für viele Gerichte dienten.

Eine der bekanntesten ist die „Demi-glace“, eine reichhaltige Sauce, die aus Rindsfond und einer reduzierten, braunen Sauce hergestellt wird.

Rose gebratenes Lammrack im Cornfklakesmantel mit sonnengetrockenten Tomaten auf Orangen-Mandelreis
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Rose gebratenes Lammrack im Cornfklakesmantel mit sonnengetrockenten Tomaten auf Orangen-Mandelreis

Lammrack ist in vielen Küchen der Welt beliebt, darunter die mediterrane, nahöstlich, die traditionelle englische Küche und auch bei uns in der Schweiz ist dieses Stück sehr beliebt und zwar das ganze Jahr. Insgesamt ist Lammrack eine delikate Wahl für jeden Fleischliebhaber und bietet vielseitige Möglichkeiten, um kulinarische Köstlichkeiten zu kreieren.

Dieses Gericht kombiniert die zarten Aromen des Lammfleischs mit dem Knusprigen der Cornflakes und der frischen Fruchtigkeit des Orangen-Mandelreises, während die kräftige Cognacsauce das Ganze perfekt abrundet.

Beef Tonnato mit frischer Roter Chicorrée-Tomaten-Tapenade
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Beef Tonnato mit frischer Roter Chicorrée-Tomaten-Tapenade

"Vitello Tonnato" hat ihren Ursprung in der italienischen Küche, speziell in der Region Piemont. Ihr Name bedeutet wörtlich „Kalb mit Thunfisch“ und beschreibt das Hauptgericht, das oft aus dünn geschnittenem, gekochtem Kalbfleisch besteht, das mit einer cremigen Sauce aus Thunfisch, Mayonnaise, Kapern und Gewürzen serviert wird.

Die genauen Ursprünge des Gerichts sind etwas unklar, aber es wird allgemein angenommen, dass es im 19. Jahrhundert populär wurde. Einige Quellen führen es auf kulinarische Traditionen aus dem 18. und 19. Jahrhundert zurück, als viele italienische Gerichte sowohl die Einflüsse der lokalen Küche als auch die der französischen Gastronomie widerspiegelten.  Traditionell wir die Kalbsnuss genommmen. Dieses Rezept funktioniet aber auch sehr gut mit Rindfleisch "Manzo Tonnato oder Beef Tonnato"

Knusprig im Ofen gebackene Kaninchenteile mit Bratkartoffeln und Cocktailsauce mit Cognac
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Knusprig im Ofen gebackene Kaninchenteile mit Bratkartoffeln und Cocktailsauce mit Cognac

Anstelle von Grillgüggeli Grill Kaninchen. Was mit Güggeli, also Poulet ghet, das geht auch mit Kaninchen.

Bemerkenswert ist der Anteil der gesunden ungesättigten Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren.
Ausserdem enthält dieses Fleisch sehr wenig Cholesterin, dafür eine Menge B-Vitamine und Eisen. Kaninchenfleisch ist leicht verdaulich und deshalb auch in Diätküchen sehr beliebt.

Geschmorter und gepullter Ox-Tail Burger mit Apfel-BBQ-Sauce, gebratenen Zwiebeln, knusprigem Speck und gegrillten Apfelscheiben
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Geschmorter und gepullter Ox-Tail Burger mit Apfel-BBQ-Sauce, gebratenen Zwiebeln, knusprigem Speck und gegrillten Apfelscheiben

Pulled Beef oder Pulled Ox-tail ist ein köstliches Gericht, das aus langsam gegartem, zartem Rindfleisch besteht. Bei der Zubereitung wird das Fleisch, oft aus der Schulter oder der Brust, in der Regel über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur gegart, bis es so zart ist, dass es mit einer Gabel auseinandergezogen werden kann – daher der Name "Pulled" (gezogen).

Zubereitung

Die klassische Methode zur Zubereitung von Pulled Beef ist das Schmoren im Ofen oder in einem Slow Cooker, aber auch auf dem Grill oder im Smoker wird es häufig zubereitet. Das Fleisch wird oft vorher mariniert oder mit einer Gewürzmischung eingerieben, die aus Zutaten wie Paprika, Kreuzkümmel, Knoblauchpulver und schwarzem Pfeffer bestehen kann. Diese Gewürze verleihen dem Pulled Beef ein intensives Aroma.

Geschmortes Rahmgoulasch mit Gemüse, scharfem Paprika, karamellisierten Zitronen und Eierspätzli
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Geschmortes Rahmgoulasch mit Gemüse, scharfem Paprika, karamellisierten Zitronen und Eierspätzli

Rahmgoulasch ist ein klassisches Gericht, das in vielen osteuropäischen Küchen, insbesondere in der ungarischen, deutschen und österreichischen Tradition, beliebt ist. Es handelt sich um eine Variante des traditionellen Gulaschs, das seinen Ursprung in Ungarn hat und ursprünglich als Eintopfgericht mit Fleisch, Paprika und, je nach Region, verschiedenen Gemüsesorten zubereitet wurde.

Ursprung des Gulaschs:

Gulasch hat seine Wurzeln im 9. Jahrhundert in der ungarischen Küche, wo es von den Hirten erfunden wurde. Die ursprüngliche Version war ein einfaches Gericht aus Fleisch und Paprika, das in einem Kessel über dem Feuer gekocht wurde. Die Zugabe von verschiedenen Gewürzen, darunter Pfeffer und Kümmel, war typisch für die ungarische Küche.

Knusprig frittierte "Spanische Nierli" mit gebratenen Kartoffelecken auf frischer Gazpacho
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Knusprig frittierte "Spanische Nierli" mit gebratenen Kartoffelecken auf frischer Gazpacho

„Stierhoden“ oder „Hoden vom Stier“ sind eine Delikatesse, die in verschiedenen Küchen rund um die Welt geschätzt wird. In der europäischen Küche, insbesondere in der mediterranen Gastronomie, sind sie in einigen Regionen ein traditionelles Gericht. Sie können auf verschiedene Arten zubereitet werden, häufig gebraten, gegrillt oder in Eierspeisen verarbeitet.

Die Ursprünge des Gerichts sind vielfältig und hängen oft mit der Kultur und den Essgewohnheiten der jeweiligen Region zusammen. In Ländern wie Spanien werden sie manchmal in Tapas-Form serviert, während sie in Frankreich in Gerichten wie „les ris de veau“ (Kalbshoden) inkludiert werden. In der italienischen Küche gibt es ebenfalls spezielle Rezepte, die Stierhoden einbeziehen.

Die Zubereitung und Nutzung von Stierhoden in der Küche hat nicht nur kulinarische, sondern auch kulturelle Bedeutung. In vielen Kulturen wird das Essen von Innereien, einschliesslich Hoden, als Zeichen für Mut oder Männlichkeit betrachtet. In einigen Ländern werden sie auch im Rahmen von Festen oder besonderen Anlässen serviert.

Wie bei vielen Delikatessen ist die Akzeptanz von Stierhoden als Nahrungsmittel stark von kulturellen Normen und persönlichen Vorlieben abhängig.

Eine frisch hergestellte Bratenfond ist das Fundament einer guten Sauce
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Eine frisch hergestellte Bratenfond ist das Fundament einer guten Sauce

Die Bratensauce hat eine lange und vielfältige Geschichte, die eng mit der Entwicklung der Kochkunst und der Esskultur in Europa verbunden ist. Ihre Ursprünge lassen sich bis in die Antike zurückverfolgen, als einfache Saucen aus Fonds, Fetten und Kräutern verwendet wurden, um den Geschmack von Fleischgerichten zu intensivieren.

Im Mittelalter wurden Saucen oft komplexer und beinhalteten verschiedene Zutaten wie Wein, Gewürze und Essig. Diese Saucen dienten nicht nur der Geschmacksverfeinerung, sondern auch der Konservierung von Lebensmitteln. In dieser Zeit entstanden auch die ersten Rezepte für Saucen, die in Kochbüchern niedergeschrieben wurden.

Im Laufe der Jahrhunderte, insbesondere während der Renaissance, erlebte die europäische Kochkunst eine Blütezeit. Dabei wurden neue Techniken und Zutaten eingeführt, die die Saucenvielfalt erweiterten. Die französische Küche, die besonders für ihre Saucen berühmt ist, entwickelte im 17. und 18. Jahrhundert eine Vielzahl von Bratensaucen, die als Grundlage für viele Gerichte dienten.

Eine der bekanntesten ist die „Demi-glace“, eine reichhaltige Sauce, die aus Rindsfond und einer reduzierten, braunen Sauce hergestellt wird.

Schweizer Rindsleberplätzli mit Röstzwiebeln, knusprigen Bratkartoffeln und Balsamicojus
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Schweizer Rindsleberplätzli mit Röstzwiebeln, knusprigen Bratkartoffeln und Balsamicojus

Rinderleber ist äusserst nährstoffreich und bietet eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen.

Sie enthält unter anderem Vitamin A, das für eine gute Sehkraft, gesunde Haut und ein starkes Immunsystem von Bedeutung ist.
Zudem liefert sie B-Vitamine, insbesondere Vitamin B12, welches entscheidend für die Funktionsfähigkeit des Nervensystems und die Produktion roter Blutkörperchen ist.

Ist dir der Lebergeschmack zu stark?

Hier ein Tipp: Eine Stunde vor dem Braten die Leber in Milch einlegen und im Kühlschrank lagern. Durch das Einlegen in die Milch wird die Leber milder im Geschmack und zieht sich beim Braten weniger zusammen.

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