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Geschmorter und gepullter Ox-Tail Burger mit Apfel-BBQ-Sauce, gebratenen Zwiebeln, knusprigem Speck und gegrillten Apfelscheiben
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Geschmorter und gepullter Ox-Tail Burger mit Apfel-BBQ-Sauce, gebratenen Zwiebeln, knusprigem Speck und gegrillten Apfelscheiben

Pulled Beef oder Pulled Ox-tail ist ein köstliches Gericht, das aus langsam gegartem, zartem Rindfleisch besteht. Bei der Zubereitung wird das Fleisch, oft aus der Schulter oder der Brust, in der Regel über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur gegart, bis es so zart ist, dass es mit einer Gabel auseinandergezogen werden kann – daher der Name "Pulled" (gezogen).

Zubereitung

Die klassische Methode zur Zubereitung von Pulled Beef ist das Schmoren im Ofen oder in einem Slow Cooker, aber auch auf dem Grill oder im Smoker wird es häufig zubereitet. Das Fleisch wird oft vorher mariniert oder mit einer Gewürzmischung eingerieben, die aus Zutaten wie Paprika, Kreuzkümmel, Knoblauchpulver und schwarzem Pfeffer bestehen kann. Diese Gewürze verleihen dem Pulled Beef ein intensives Aroma.

Geschmortes Rahmgoulasch mit Gemüse, scharfem Paprika, karamellisierten Zitronen und Eierspätzli
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Geschmortes Rahmgoulasch mit Gemüse, scharfem Paprika, karamellisierten Zitronen und Eierspätzli

Rahmgoulasch ist ein klassisches Gericht, das in vielen osteuropäischen Küchen, insbesondere in der ungarischen, deutschen und österreichischen Tradition, beliebt ist. Es handelt sich um eine Variante des traditionellen Gulaschs, das seinen Ursprung in Ungarn hat und ursprünglich als Eintopfgericht mit Fleisch, Paprika und, je nach Region, verschiedenen Gemüsesorten zubereitet wurde.

Ursprung des Gulaschs:

Gulasch hat seine Wurzeln im 9. Jahrhundert in der ungarischen Küche, wo es von den Hirten erfunden wurde. Die ursprüngliche Version war ein einfaches Gericht aus Fleisch und Paprika, das in einem Kessel über dem Feuer gekocht wurde. Die Zugabe von verschiedenen Gewürzen, darunter Pfeffer und Kümmel, war typisch für die ungarische Küche.

Knusprig frittierte "Spanische Nierli" mit gebratenen Kartoffelecken auf frischer Gazpacho
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Knusprig frittierte "Spanische Nierli" mit gebratenen Kartoffelecken auf frischer Gazpacho

„Stierhoden“ oder „Hoden vom Stier“ sind eine Delikatesse, die in verschiedenen Küchen rund um die Welt geschätzt wird. In der europäischen Küche, insbesondere in der mediterranen Gastronomie, sind sie in einigen Regionen ein traditionelles Gericht. Sie können auf verschiedene Arten zubereitet werden, häufig gebraten, gegrillt oder in Eierspeisen verarbeitet.

Die Ursprünge des Gerichts sind vielfältig und hängen oft mit der Kultur und den Essgewohnheiten der jeweiligen Region zusammen. In Ländern wie Spanien werden sie manchmal in Tapas-Form serviert, während sie in Frankreich in Gerichten wie „les ris de veau“ (Kalbshoden) inkludiert werden. In der italienischen Küche gibt es ebenfalls spezielle Rezepte, die Stierhoden einbeziehen.

Die Zubereitung und Nutzung von Stierhoden in der Küche hat nicht nur kulinarische, sondern auch kulturelle Bedeutung. In vielen Kulturen wird das Essen von Innereien, einschliesslich Hoden, als Zeichen für Mut oder Männlichkeit betrachtet. In einigen Ländern werden sie auch im Rahmen von Festen oder besonderen Anlässen serviert.

Wie bei vielen Delikatessen ist die Akzeptanz von Stierhoden als Nahrungsmittel stark von kulturellen Normen und persönlichen Vorlieben abhängig.

Schweizer Rindsleberplätzli mit Röstzwiebeln, knusprigen Bratkartoffeln und Balsamicojus
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Schweizer Rindsleberplätzli mit Röstzwiebeln, knusprigen Bratkartoffeln und Balsamicojus

Rinderleber ist äusserst nährstoffreich und bietet eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen.

Sie enthält unter anderem Vitamin A, das für eine gute Sehkraft, gesunde Haut und ein starkes Immunsystem von Bedeutung ist.
Zudem liefert sie B-Vitamine, insbesondere Vitamin B12, welches entscheidend für die Funktionsfähigkeit des Nervensystems und die Produktion roter Blutkörperchen ist.

Ist dir der Lebergeschmack zu stark?

Hier ein Tipp: Eine Stunde vor dem Braten die Leber in Milch einlegen und im Kühlschrank lagern. Durch das Einlegen in die Milch wird die Leber milder im Geschmack und zieht sich beim Braten weniger zusammen.

Saftige Aargauer Weidelamm Spareribs mit frischer BBQ-Sauce
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Saftige Aargauer Weidelamm Spareribs mit frischer BBQ-Sauce - einfach und schnell zubereitet

Aargauer Weidelamm Spareribs einfach und schnell zubereitet.

Warum nur immer die Schweinespareribs.. die Ribs vom Lamm sind genau so gut und super schnell zubereitet. Unbedingt versuchen und geniessen.

 

Zutaten für 2 Personen
1 kg Lamm Spareribs
2 EL Olivenöl
2 EL Honig oder Ahornsirup
2 EL Sojasauce
2 EL Ketchup
2 EL Mayonnaise
1 EL Senf
3 EL Big Sam`s Chueli Peeling Rub, passt auch super zu Lamm (optional)

 

Zubereitung:

 

Marinade zubereiten: In einer Schüssel Olivenöl, Honig, Sojasauce, Ketchup, Mayonnaise und etwas Senf mit Big Sam`s Chueli Rub vermengen. 

Spareribs marinieren: Die Lamm Spareribs in einen grossen Gefrierbeutel oder eine flache Schale legen und die Marinade darüber giessen. Den Beutel gut verschliessen oder die Schale abdecken und mindestens 2 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank marinieren.

Vorbereiten zum Grillen oder Braten: DenOfen auf 200 °C vorheizen (Umluft 200 °C). Die marinierten Spareribs aus dem Kühlschrank nehmen und aus der Marinade nehmen (beiseitestellen).

Backen: Die Spareribs  bei 200 °C im Ofen für 20 Minuten zugedeckt mit Alufolie garen. Dann die Alufolie entfernen, die Spareribs erneut mit der Marinade bestreichen und weitere 5-10 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Servieren: Die Lamm Spareribs aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen. Dazu passend Baked Potatoes und eine würzige BBQ-Sauce 

Hier noch ein einfaches Rezept dazu.

 

Zutaten:
300 g Ketchup
100 ml Apfelessig
50 g brauner Zucker
2 EL Honig
1 EL Worcestershiresauce
1 TL Senf 
1 TL Paprika geräuchert 
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Zwiebelpulver
Salz und Pfeffer nach Geschmack

 

Zubereitung:

 

Mixen: Alle Zutaten in einem mittelgrossen Topf geben und gut vermischen.

Erhitzen: Die Mischung bei mittlerer Hitze erhitzen, dabei gelegentlich umrühren, bis die Sauce anfängt zu köcheln.

Köcheln lassen: Die Hitze reduzieren und die Sauce etwa 15-20 Minuten leicht köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden. Gelegentlich umrühren.

Abschmecken: Die Sauce probieren und nach Belieben mit Salz, Pfeffer oder zusätzlichen Gewürzen nach Geschmack anpassen.

Abkühlen lassen: Die Sauce vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Sie kann warm oder kalt serviert werden.

Gebratene IP Suisse Kaninchenleber mit Zwiebeln und Äpfeln
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Gebratene IP Suisse Kaninchenleber mit Zwiebeln und Äpfeln

Nice to know: Bemerkenswert ist der Anteil der gesunden ungesättigten Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren.

Ausserdem enthält dieses Fleisch sehr wenig Cholesterin, dafür eine Menge B-Vitamine und Eisen. Kaninchenfleisch ist leicht verdaulich und deshalb auch in Diätküchen sehr beliebt.

 

Ein Stück Schweiz

Im Grasland Schweiz verwandeln viele bäuerliche Familienbetriebe die natürlichen Ressourcen in wertvolle Nahrungsmittel, pflegen unsere Landschaft und sorgen für eine gesunde Biodiversität.

Artgerechte Haltung

Eine tiergerechte Nutztierhaltung hat in der Schweiz einen hohen Stellenwert und wird durch das Gesetz geschützt. Freiwillig halten sich 80% der Nutztierhalter sogar an noch strengere Normen.

Natürliche Fütterung

Für die Nutztierfütterung werden umweltgerechte und ausschliesslich gentechfreie Futtermittel verwendet. 85% davon stammen aus der Schweiz. Hormone und Antibiotika als Leistungsförderer sind verboten.

Tierfreundlicher Transport

Die Schweiz hat das weltweit strengste Tiertransport-Gesetz. Das bedeutet weniger Stress für die Tiere und damit eine bessere Fleischqualität.

Ein sicheres Lebensmittel

Schweizer Fleisch verdient Ihr Vertrauen. Die Produkte können bis zum Hof zurückverfolgt werden, die Schweiz gilt als weitgehend seuchenfrei und strenge Gesetze sorgen für eine sichere Fleischproduktion auf allen Stufen."

 

Zutaten für 2 Personen
500 g Kaninchenleber
2 grosse Zwiebeln
2 Äpfel 
2-3 EL Butter oder Olivenöl
1 TL frischer Thymian (oder ½ TL getrockneter Thymian)
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Ein Spritzer Balsamico-Essig 
Frische Petersilie zum Garnieren 

 

Zubereitung:

 

Vorbereitung der Leber: Die Kaninchenleber gründlich abspülen und trockentupfen. Eventuelle Häutchen oder Adern entfernen.
Die Leber in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Zwiebeln und Äpfel vorbereiten: Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden.
Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden.

Anbraten: In einer grossen Pfanne die Butter oder das Olivenöl erhitzen.
Zuerst die Zwiebeln hinzufügen und bei mittlerer Hitze langsam anbraten, bis sie goldbraun sind (ca. 10 Minuten).
Dann die Apfelspalten dazugeben und weitere 5 Minuten anbraten, bis sie weich sind.

Leber hinzufügen: Die Kaninchenleber in die Pfanne geben und für 3-4 Minuten von jeder Seite braten, bis sie leicht gebräunt sind, aber in der Mitte noch leicht rosa bleiben.
Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.

Fertigstellen: Nach Belieben einen Spritzer Balsamico-Essig über die Leber geben und vorsichtig vermengen.
Alles auf Tellern anrichten und nach Wunsch mit frischer Petersilie garnieren.

Serviervorschlag: Die gebratene Kaninchenleber kann heiss serviert werden und passt hervorragend zu frischer Rösti, Baguette, Kartoffelpüree oder einem Nüsslisalat

Natürlich kannst du dieses Rezept mit einer X-beliebigen Leber nachkochen.

 

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