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Knusprig gegrillte Rinds-Asados mit meat4you Gewürz, marinierten Steinpilzen auf gebratenem Kartoffel-Zwiebel-Pilzbeet
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Knusprig gegrillte Rinds-Asados mit meat4you Gewürz, marinierten Steinpilzen auf gebratenem Kartoffel-Zwiebel-Pilzbeet

Rinds-Asado ist weit mehr als nur ein Gericht – es ist ein kulturelles Erlebnis mit tiefen historischen Wurzeln, besonders in Südamerika. Ursprünglich stammt das Asado aus den Gaucho-Traditionen Argentiniens und Uruguays. Die Gauchos, die legendären Viehhirten der Pampas, entwickelten das Asado als praktische und zugleich gesellige Art, Rindfleisch über offenem Feuer zuzubereiten.

Im 18. und 19. Jahrhundert war das Asado ein zentraler Bestandteil des Lebens der Gauchos, die oft tagelang auf den Weiden unterwegs waren. Sie nutzten einfache Methoden, um das Fleisch langsam über Holzfeuer zu garen, was dem Rindfleisch seinen charakteristischen rauchigen Geschmack verleiht. Dieses langsame Garen machte das Fleisch besonders zart und aromatisch – eine Tradition, die bis heute gepflegt wird. 

Mit der Zeit wurde das Asado zu einem Symbol der argentinischen und uruguayischen Identität und ist heute ein fest verankerter Bestandteil von Familienfeiern und gesellschaftlichen Zusammenkünften. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und die Freude am Teilen von gutem Essen.

Das Rinds-Asado verbindet somit Geschichte, Kultur und Kulinarik auf einzigartige Weise – ein echtes Stück südamerikanische Lebensart auf dem Teller. 

Der Asado-Cut ist die Querrippe, Beef Ribs oder auf Spannrippe genannt und wird aus der Rinderbrust mit Knochen geschnitten, quer zum Knochen.

Passend dazu eine frische Chimichurri-Sauce

Gegrilltes US Rinds Wagyu Ribeye auf Rahmsellerie mit schwarzen Trüffelscheiben und sautiertem Radicchio
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Gegrilltes US Rinds Wagyu Ribeye auf Rahmsellerie mit schwarzen Trüffelscheiben und sautiertem Radicchio

Wagyu-Fleisch ist weltweit bekannt für seine aussergewöhnliche Qualität und seinen exquisiten Geschmack. Hier einige interessante Fakten und Informationen über Wagyu, die das Besondere dieses Fleisches verdeutlichen:

Herkunft: Wagyu stammt ursprünglich aus Japan. Der Begriff "Wagyu" bedeutet „japanisches Rind“ (wa = japanisch, gyu = Rind).

Züchtung: Die Zucht von Wagyu geht auf alte japanische Rinderrassen zurück, die erstmals im 2. Jahrhundert nach Christus dokumentiert wurden. Diese Rinder wurden ursprünglich als Arbeitstiere eingesetzt und standen unter besonderen Bedingungen der Zucht und Pflege.

Rasse:

Hauptlinien: Die bekanntesten Wagyu-Rassen sind die Japanese Black, Japanese Brown, Japanese Shorthorn und Japanese Polled. Die Japanese Black-Rasse ist am weitesten verbreitet. 

Marmorierung:

Fettverteilung: Wagyu ist berühmt für seine hohe Fettmarmorierung, das bedeutet, dass sich intramuskuläres Fett gleichmässig im Fleisch verteilt. Diese Marmorierung sorgt für eine zarte Textur und einen reichhaltigen Geschmack.

Gesundheitliche Vorteile:

Fettzusammensetzung: Wagyu-Fleisch enthält einen höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die als gesünder gelten, und ist so reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die für die Gesundheit wichtig sind.

Lauwarmer gebratener Wagyu Beef Salat mit gegrillten Coco-Bohnen, Brokkoli, Trauben und Pfirsich an Soja-Honig-Chili Dressing
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Lauwarmer gebratener Wagyu Beef Salat mit gegrillten Coco-Bohnen, Brokkoli, Trauben und Pfirsich an Soja-Honig-Chili Dressing

Ein Salat mit asiatischem Touch, der die zarten Aromen von Wagyu Beef mit fruchtiger Süsse und würziger Schärfe vereint – perfekt für Geniesser, die das Besondere lieben.
Gebratene Lammschulter auf Kartoffel-Karotten-Lauchstroh mit Lammjus und Tomaten-Basilikum-Salsa
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Gebratene Lammschulter auf Kartoffel-Karotten-Lauchstroh mit Lammjus und Tomaten-Basilikum-Salsa

Die Lammschulter ist ein besonders schmackhaftes und saftiges Stück Fleisch, das oft in der Küche verwendet wird. Sie stammt aus dem Schulterbereich des Lamms und ist bekannt für ihren intensiven Geschmack sowie ihre zarte Textur, die durch langsames Garen oder Schmoren perfekt zur Geltung kommt.

Eigenschaften der Lammschulter: Zartheit und Geschmack: Die Lammschulter hat eine ausgeglichene Fettverteilung, die beim Kochen schmilzt und dem Fleisch eine herrlich saftige Konsistenz verleiht. Der Geschmack ist kräftig und aromatisch, was sie zu einer hervorragenden Wahl für herzhaftes Essen macht.

Vielseitigkeit: Sie kann auf unterschiedliche Weise zubereitet werden: geschmort, gegrillt, gebraten oder sogar im Slow Cooker. 

Rosa gebratener Bison Huftdeckel auf Mango-Chili-Risotto
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Rosa gebratener Bison Huftdeckel auf Mango-Chili-Risotto

Der Bison ist ein majestätisches Tier, das zur Familie der Rinder (Bovidae) gehört und vor allem in Nordamerika und Europa verbreitet ist. Es gibt zwei Hauptarten: 

Amerikanischen Bison (Bison bison) 
Europäischen Bison (Bison bonasus)

Der Amerikanische Bison ist eines der grössten Landsäugetiere Nordamerikas und kann bis zu 1000 kg wiegen. Er hat eine charakteristische, massive Schulterpartie, die ihm ein markantes Erscheinungsbild verleiht. Diese Art spielte eine zentrale Rolle in der Kultur der indigenen Völker Nordamerikas, sowohl als Nahrungsquelle als auch in spirituellen Praktiken. Im 19. Jahrhundert wurde die Population durch Überjagung und Lebensraumveränderungen stark dezimiert, doch durch Schutzmassnahmen und Wiederansiedlungsprogramme hat sich die Zahl der Bisons in den letzten Jahrzehnten erholt.

Zebra-Entrecôte mit gegrillter Peperoni und Tomaten dazu gekochter Reis mit Maulbeeren und Rosinen
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Zebra-Entrecôte mit gegrillter Peperoni und Tomaten dazu gekochter Reis mit Maulbeeren und Rosinen

Das Zebrafleisch stammt von Steppenzebras (Equus quagga), die in kontrollierten Wildreservaten in Südafrika leben. Diese Reservate bieten den Tieren viel natürlichen Lebensraum und artgerechte Bedingungen – keine Massentierhaltung. Zebras gelten als Wildtiere, werden jedoch in nachhaltig geführten Schutzgebieten gezielt unter Wildtierstandards gehalten und reguliert bejagt.

Natürliche Aufzucht: Die Tiere wachsen in ihrem natürlichen Habitat auf, ohne den Einsatz von Hormonen oder künstlichem Futter. Sie ernähren sich von dem, was die afrikanische Savanne bietet – hauptsächlich Gräser und Kräuter. Das macht das Fleisch besonders rein, fettarm und geschmacklich einzigartig.

Nachhaltigkeit und Ethik: Die Jagd und Verarbeitung erfolgt streng kontrolliert durch staatlich lizenzierte Programme in Südafrika.

Beef Tonnato mit frischer Roter Chicorrée-Tomaten-Tapenade
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Beef Tonnato mit frischer Roter Chicorrée-Tomaten-Tapenade

"Vitello Tonnato" hat ihren Ursprung in der italienischen Küche, speziell in der Region Piemont. Ihr Name bedeutet wörtlich „Kalb mit Thunfisch“ und beschreibt das Hauptgericht, das oft aus dünn geschnittenem, gekochtem Kalbfleisch besteht, das mit einer cremigen Sauce aus Thunfisch, Mayonnaise, Kapern und Gewürzen serviert wird.

Die genauen Ursprünge des Gerichts sind etwas unklar, aber es wird allgemein angenommen, dass es im 19. Jahrhundert populär wurde. Einige Quellen führen es auf kulinarische Traditionen aus dem 18. und 19. Jahrhundert zurück, als viele italienische Gerichte sowohl die Einflüsse der lokalen Küche als auch die der französischen Gastronomie widerspiegelten.  Traditionell wir die Kalbsnuss genommmen. Dieses Rezept funktioniet aber auch sehr gut mit Rindfleisch "Manzo Tonnato oder Beef Tonnato"

Knusprig im Ofen gebackene Kaninchenteile mit Bratkartoffeln und Cocktailsauce mit Cognac
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Knusprig im Ofen gebackene Kaninchenteile mit Bratkartoffeln und Cocktailsauce mit Cognac

Anstelle von Grillgüggeli Grill Kaninchen. Was mit Güggeli, also Poulet ghet, das geht auch mit Kaninchen.

Bemerkenswert ist der Anteil der gesunden ungesättigten Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren.
Ausserdem enthält dieses Fleisch sehr wenig Cholesterin, dafür eine Menge B-Vitamine und Eisen. Kaninchenfleisch ist leicht verdaulich und deshalb auch in Diätküchen sehr beliebt.

Chili con Carne - der beliebteste mexikanische Import
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Chili con Carne - der beliebteste mexikanische Import

Chili con Carne ist ein herzhaftes Gericht, das hauptsächlich aus Fleisch, Bohnen und einer Mischung aus Gewürzen, insbesondere Chili, besteht. Die Ursprünge dieses Gerichts sind umstritten, aber es wird allgemein angenommen, dass es aus den Vereinigten Staaten stammt, insbesondere aus der Region Texas, und tief in der mexikanisch-amerikanischen Küche verwurzelt ist.

 

Geschichte: Die Geschichte von Chili con Carne kann bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Es wird angenommen, dass es von europäischen Einwanderern eingeführt wurde, die verschiedene Zutaten und Kochtechniken der indigene Bevölkerung und der mexikanischen Kultur übernahmen. Insbesondere die Verwendung von Chili als Geschmacksgeber und die Kombination von Fleisch und Bohnen spiegeln die kulinarischen Traditionen der Region wider.

Das erste dokumentierte Rezept für Chili con Carne erschien in Texas in den 1880er Jahren, und das Gericht gewann schnell an Popularität. Es war besonders in der Zeit des Goldrauschs und des cowboyhaften Lebensstils beliebt und wurde oft in sozialen Zusammenkünften und "Chili-Kochwettbewerben" serviert.

Gebratenes Iberico Kotelett auf pikantem Mango-Pilzreis und frittiertem Brokkoliblatt
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Gebratenes Iberico Kotelett auf pikantem Mango-Pilzreis und frittiertem Brokkoliblatt

Das Iberico-Schwein (oder Ibérico-Schwein) ist eine Schweinerasse, die ihren Ursprung auf der Iberischen Halbinsel hat, insbesondere in Spanien und Portugal. Die Rasse wird für ihr hochwertiges Fleisch geschätzt, das in der Gourmetküche eine besondere Rolle spielt, insbesondere bei der Herstellung von hochwertigem Schinken wie dem berühmten Jamón Ibérico.

Geschichte: Die Zucht des Iberico-Schweins reicht bis in die Antike zurück. Erste historische Hinweise auf die Nutzung von Schweinen in dieser Region finden sich bereits bei den Römern. Die Iberico-Schweine wurden traditionell in den Eichenwäldern der Region gezüchtet, wo sie sich von Eicheln (Bellotas) ernähren konnten, was einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack und die Qualität des Fleisches hat.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Iberico-Schwein vor allem in ländlichen Gebieten Spaniens und Portugals gezüchtet, wo es an die lokalen Gegebenheiten und das mediterrane Klima angepasst wurde. Die Rasse hat sich in verschiedene Linien entwickelt, darunter die "Pata Negra" (schwarze Beine), die als besonders hochwertig gilt.

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