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Arrosierte Wildtaubenbrust auf gebratenen Zucchetti-Rondell, knusprigen und geriebenen Kartoffeln gehobeltem schwarzem Sommertrüffel und frischer Wildjus
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Arrosierte Wildtaubenbrust auf gebratenen Zucchetti-Rondell, knusprigen und geriebenen Kartoffeln gehobeltem schwarzem Sommertrüffel und frischer Wildjus

Wildtaube – ein faszinierendes Kapitel aus Geschichte und Kulinarik

Die Wildtaube, auch bekannt als Ringeltaube, hat eine lange Tradition in der europäischen Kultur und Küche. 

Schon in der Antike wurde sie geschätzt: Römer und Griechen hielten die Taube nicht nur als Symbol für Frieden und Liebe, sondern auch als delikate Speise. Im Mittelalter war die Wildtaube ein begehrtes Wildgericht, das in den Herrenhäusern und Klöstern serviert wurde.

Kulinarisch besticht die Wildtaube durch ihr zartes, dunkles Fleisch mit einem feinen, leicht nussigen Aroma. Sie gilt als besonders edle Wildart, die in der modernen Küche vor allem in der Herbst- und Winterzeit geschätzt wird. 

Traditionell wird die Wildtaube oft geschmort oder gebraten, häufig begleitet von kräftigen Saucen aus Rotwein oder Wildfond sowie saisonalem Gemüse und Pilzen.
Die Zubereitung erfordert etwas Erfahrung, da das Fleisch schnell trocken werden kann. Doch wer die Kunst beherrscht, wird mit einem intensiven Geschmackserlebnis belohnt, das die Verbindung von Natur und kulinarischer Tradition eindrucksvoll zeigt.

Gebratene Rebhuhnbrust-Saltimbocca mit sautierten Blumenkohlrosen, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und neuen Kartoffeln, serviert mit kräftigem, getrüffeltem Wildfond
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Gebratene Rebhuhnbrust-Saltimbocca mit sautierten Blumenkohlrosen, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und neuen Kartoffeln, serviert mit kräftigem, getrüffeltem Wildfond

Das Rebhuhn – ein faszinierendes Stück Kulturgeschichte und ein kulinarisches Highlight

Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist seit Jahrhunderten ein Symbol für ländliche Idylle und traditionelle Jagd in Europa. Ursprünglich in weiten Teilen Europas heimisch, wurde es besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert häufig in der Jagd geschätzt. Sein charakteristisches Federkleid mit feinen Mustern macht es unverwechselbar und steht sinnbildlich für die Verbindung zwischen Natur und Mensch.

Kulinarisch gilt das Rebhuhn als Delikatesse. Sein zartes, aromatisches Fleisch ist besonders fein und eignet sich hervorragend für klassische Wildgerichte. Traditionell wird es oft mit saisonalen Beilagen wie Rotkohl, Maronen oder Pilzen serviert. Die Zubereitung erfordert Fingerspitzengefühl, da das Fleisch sehr mager und zart ist – eine schonende Garweise, etwa im Ofen oder in feiner Sauce, bringt den vollen Geschmack am besten zur Geltung.

Perfekt gegarte Costine – zart und saftig vom Knochen fallend
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Perfekt gegarte Costine – zart und saftig vom Knochen fallend

Die Geschichte der Costine ist eng mit der Entwicklung der Grillkultur verbunden, vor allem in den USA, wo das Barbecue eine lange Tradition hat. Ursprünglich wurden Rippchen oft als günstiges Fleischstück angesehen, das von den weniger wohlhabenden Teilen der Bevölkerung geschätzt wurde. Mit der Zeit entdeckten Köche und Grillmeister das volle Potenzial der Costine – durch langsames Garen bei niedriger Temperatur werden sie butterzart und entwickeln ein unverwechselbares Aroma.

In Europa sind Schweine Costine ebenfalls sehr beliebt, besonders in der italienischen und deutschen Küche, wo sie oft mariniert oder mit würzigen Saucen verfeinert werden. Ob im Ofen geschmort, auf dem Grill gegrillt oder als Teil eines deftigen Eintopfs – Costine sind vielseitig und ein echter Genuss.

Knusprig gegrillte Rinds-Asados mit meat4you Gewürz, marinierten Steinpilzen auf gebratenem Kartoffel-Zwiebel-Pilzbeet
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Knusprig gegrillte Rinds-Asados mit meat4you Gewürz, marinierten Steinpilzen auf gebratenem Kartoffel-Zwiebel-Pilzbeet

Rinds-Asado ist weit mehr als nur ein Gericht – es ist ein kulturelles Erlebnis mit tiefen historischen Wurzeln, besonders in Südamerika. Ursprünglich stammt das Asado aus den Gaucho-Traditionen Argentiniens und Uruguays. Die Gauchos, die legendären Viehhirten der Pampas, entwickelten das Asado als praktische und zugleich gesellige Art, Rindfleisch über offenem Feuer zuzubereiten.

Im 18. und 19. Jahrhundert war das Asado ein zentraler Bestandteil des Lebens der Gauchos, die oft tagelang auf den Weiden unterwegs waren. Sie nutzten einfache Methoden, um das Fleisch langsam über Holzfeuer zu garen, was dem Rindfleisch seinen charakteristischen rauchigen Geschmack verleiht. Dieses langsame Garen machte das Fleisch besonders zart und aromatisch – eine Tradition, die bis heute gepflegt wird. 

Mit der Zeit wurde das Asado zu einem Symbol der argentinischen und uruguayischen Identität und ist heute ein fest verankerter Bestandteil von Familienfeiern und gesellschaftlichen Zusammenkünften. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und die Freude am Teilen von gutem Essen.

Das Rinds-Asado verbindet somit Geschichte, Kultur und Kulinarik auf einzigartige Weise – ein echtes Stück südamerikanische Lebensart auf dem Teller. 

Der Asado-Cut ist die Querrippe, Beef Ribs oder auf Spannrippe genannt und wird aus der Rinderbrust mit Knochen geschnitten, quer zum Knochen.

Passend dazu eine frische Chimichurri-Sauce

Gegrilltes US Rinds Wagyu Ribeye auf Rahmsellerie mit schwarzen Trüffelscheiben und sautiertem Radicchio
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Gegrilltes US Rinds Wagyu Ribeye auf Rahmsellerie mit schwarzen Trüffelscheiben und sautiertem Radicchio

Wagyu-Fleisch ist weltweit bekannt für seine aussergewöhnliche Qualität und seinen exquisiten Geschmack. Hier einige interessante Fakten und Informationen über Wagyu, die das Besondere dieses Fleisches verdeutlichen:

Herkunft: Wagyu stammt ursprünglich aus Japan. Der Begriff "Wagyu" bedeutet „japanisches Rind“ (wa = japanisch, gyu = Rind).

Züchtung: Die Zucht von Wagyu geht auf alte japanische Rinderrassen zurück, die erstmals im 2. Jahrhundert nach Christus dokumentiert wurden. Diese Rinder wurden ursprünglich als Arbeitstiere eingesetzt und standen unter besonderen Bedingungen der Zucht und Pflege.

Rasse:

Hauptlinien: Die bekanntesten Wagyu-Rassen sind die Japanese Black, Japanese Brown, Japanese Shorthorn und Japanese Polled. Die Japanese Black-Rasse ist am weitesten verbreitet. 

Marmorierung:

Fettverteilung: Wagyu ist berühmt für seine hohe Fettmarmorierung, das bedeutet, dass sich intramuskuläres Fett gleichmässig im Fleisch verteilt. Diese Marmorierung sorgt für eine zarte Textur und einen reichhaltigen Geschmack.

Gesundheitliche Vorteile:

Fettzusammensetzung: Wagyu-Fleisch enthält einen höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die als gesünder gelten, und ist so reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die für die Gesundheit wichtig sind.

Gebratene Lammschulter auf Kartoffel-Karotten-Lauchstroh mit Lammjus und Tomaten-Basilikum-Salsa
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Gebratene Lammschulter auf Kartoffel-Karotten-Lauchstroh mit Lammjus und Tomaten-Basilikum-Salsa

Die Lammschulter ist ein besonders schmackhaftes und saftiges Stück Fleisch, das oft in der Küche verwendet wird. Sie stammt aus dem Schulterbereich des Lamms und ist bekannt für ihren intensiven Geschmack sowie ihre zarte Textur, die durch langsames Garen oder Schmoren perfekt zur Geltung kommt.

Eigenschaften der Lammschulter: Zartheit und Geschmack: Die Lammschulter hat eine ausgeglichene Fettverteilung, die beim Kochen schmilzt und dem Fleisch eine herrlich saftige Konsistenz verleiht. Der Geschmack ist kräftig und aromatisch, was sie zu einer hervorragenden Wahl für herzhaftes Essen macht.

Vielseitigkeit: Sie kann auf unterschiedliche Weise zubereitet werden: geschmort, gegrillt, gebraten oder sogar im Slow Cooker. 

Hirsch Short Ribs im Ofen mit Baked Potatoes und pikanter Rhabarber-BBQ Sauce
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Hirsch Short Ribs im Ofen mit Baked Potatoes und pikanter Rhabarber-BBQ Sauce

Short Ribs sind in vielen Küchen weltweit geschätzt. In der amerikanischen BBQ-Kultur sind sie ein Klassiker, oft als „BBQ Beef Ribs“ serviert. In der asiatischen Küche, insbesondere in der koreanischen Cuisine, sind sie als „Galbi“ bekannt und werden häufig mariniert und gegrillt. In der kubanischen Küche sind sie als „Costillas“ bekannt und werden ebenso geschmort oder gegrillt.

Rosa gebratener Bison Huftdeckel auf Mango-Chili-Risotto
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Rosa gebratener Bison Huftdeckel auf Mango-Chili-Risotto

Der Bison ist ein majestätisches Tier, das zur Familie der Rinder (Bovidae) gehört und vor allem in Nordamerika und Europa verbreitet ist. Es gibt zwei Hauptarten: 

Amerikanischen Bison (Bison bison) 
Europäischen Bison (Bison bonasus)

Der Amerikanische Bison ist eines der grössten Landsäugetiere Nordamerikas und kann bis zu 1000 kg wiegen. Er hat eine charakteristische, massive Schulterpartie, die ihm ein markantes Erscheinungsbild verleiht. Diese Art spielte eine zentrale Rolle in der Kultur der indigenen Völker Nordamerikas, sowohl als Nahrungsquelle als auch in spirituellen Praktiken. Im 19. Jahrhundert wurde die Population durch Überjagung und Lebensraumveränderungen stark dezimiert, doch durch Schutzmassnahmen und Wiederansiedlungsprogramme hat sich die Zahl der Bisons in den letzten Jahrzehnten erholt.

Zebra-Entrecôte mit gegrillter Peperoni und Tomaten dazu gekochter Reis mit Maulbeeren und Rosinen
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Zebra-Entrecôte mit gegrillter Peperoni und Tomaten dazu gekochter Reis mit Maulbeeren und Rosinen

Das Zebrafleisch stammt von Steppenzebras (Equus quagga), die in kontrollierten Wildreservaten in Südafrika leben. Diese Reservate bieten den Tieren viel natürlichen Lebensraum und artgerechte Bedingungen – keine Massentierhaltung. Zebras gelten als Wildtiere, werden jedoch in nachhaltig geführten Schutzgebieten gezielt unter Wildtierstandards gehalten und reguliert bejagt.

Natürliche Aufzucht: Die Tiere wachsen in ihrem natürlichen Habitat auf, ohne den Einsatz von Hormonen oder künstlichem Futter. Sie ernähren sich von dem, was die afrikanische Savanne bietet – hauptsächlich Gräser und Kräuter. Das macht das Fleisch besonders rein, fettarm und geschmacklich einzigartig.

Nachhaltigkeit und Ethik: Die Jagd und Verarbeitung erfolgt streng kontrolliert durch staatlich lizenzierte Programme in Südafrika.

Menapisches Schweinekotelett Tomapunk perfekt gebraten
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Menapisches Schweinekotelett Tomapunk perfekt gebraten

Das menapische Schwein (Sus scrofa brachyceros), auch als menapisches Wildschwein bezeichnet, ist eine Unterart des Wildschweins (Sus scrofa). Es ist in Europa heimisch und vor allem in Belgien und den Niederlanden verbreitet und das seit über 2000 Jahren. Das menapische Schwein zeichnet sich durch seine charakteristische Körpergrösse und seine robuste Statur aus. Es hat eine dunkle, borstige Fellfarbe und auffällige Hauer. Das menapische Schwein lebt hauptsächlich in Wäldern und bevorzugt gebirgige Regionen. Es ist ein Allesfresser und ernährt sich von Gräsern, Wurzeln, Früchten, Insekten und kleinen Wirbeltieren. Das menapische Schwein ist in der Regel nachtaktiv und verbringt den Tag in Unterschlüpfen wie Erdlöchern oder dichten Gebüschen. Die Fortpflanzung erfolgt durch Paarung, wobei die Sauen in der Regel einmal im Jahr Würfe zur Welt bringen. Die Jungen, auch Frischlinge genannt, haben eine gestreifte Fellzeichnung, die im Laufe der Zeit verblassen und schliesslich verschwinden wird. Das menapische Schwein spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem es den Boden umgräbt und zur Verbreitung von Samen beiträgt. Es steht jedoch auch in einigen Regionen unter Beobachtung, da es Schäden in landwirtschaftlichen Nutzflächen verursachen kann.

Die genialen Tomapunks (Tomahawks) der Urrasse des Menapii Schweines sind nicht nur ein Hingucker, sondern bestechen mit einzigartigem Geschmack. Es ist eine Unterrasse des Wildschweines und hat einen starken Eigengeschmack. Aus dem Vakuum nehmen und 5- 10 Minuten stehen lassen. Der Geruch wird sich dann normalisieren.

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