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Posts tagged 'barbecue'

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Drei meat4you Rubs. Ein Ziel: Maximaler Geschmack.
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Drei meat4you Rubs. Ein Ziel: Maximaler Geschmack.

Welcher Rub passt zu dir?


Chicken & Wings: 
Geflügel    Würzig, ausgewogen, leicht pikant

Pork Ribs & Pulled:   
Schwein    Süsslich, würzig, klassischer BBQ-GeschmackBrisket & Pulled:
Rind    Kräftig, intensiv, perfekt für Low & Slow


Fazit
Mit den RUBS musst du dir über die richtige Würzung keine Gedanken mehr machen. Jede Mischung wurde speziell auf die jeweilige Fleischsorte abgestimmt und sorgt für ein authentisches BBQ-Erlebnis. Egal ob auf dem Grill, im Smoker oder im Backofen.

Drei Rubs. Ein Ziel: Maximaler Geschmack.
Welcher ist dein Favorit? Teile deine BBQ-Kreationen mit uns. Wir freuen uns auf deine Bilder und Erfahrungen! 

Schweizer Black Angus Rindburger mit gebratenem Apfel, Sauerkraut, Spinat, Fetakäse & pikante 4 HOT MEAT Sauce
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Schweizer Black Angus Rindburger mit gebratenem Apfel, Sauerkraut, Spinat, Fetakäse & pikante 4 HOT MEAT Sauce

Nice to know: Der Burger, wie wir ihn heute kennen, hat eine spannende Geschichte. Seine Wurzeln reichen bis in die deutsche Stadt Hamburg zurück. Im 19. Jahrhundert brachten deutsche Auswanderer das sogenannte Hamburg Steak nach Amerika. Dabei handelte es sich um gewürztes, gehacktes Rindfleisch, das oft als flache Fleischscheibe serviert wurde.

In den USA entwickelte sich daraus Schritt für Schritt der heutige Hamburger. Um das Essen praktischer und schneller konsumieren zu können, wurde das Fleisch später zwischen zwei Brotstücke gelegt, ideal für Arbeiter, Reisende und den schnell wachsenden Street-Food-Bereich. Besonders Anfang des 20. Jahrhunderts gewann der Burger immer mehr an Beliebtheit und wurde zu einem festen Bestandteil der amerikanischen Esskultur.

Heute ist der Burger längst mehr als nur Fast Food. Vom klassischen Beef Burger über Black Angus Varianten bis hin zu kreativen Gourmet-Burgern mit besonderen Zutaten wie gebratenen Äpfeln, regionalem Käse oder speziellen Saucen hat sich der Burger weltweit zu einem echten Genussprodukt entwickelt.

Gebratenes Schweizer Inside Skirt Steak mit asiatischer Würze, Nudeln und Natron als Zartmacher
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Inside Skirt vom Rind (Kronfleisch): Herkunft, Geschichte und perfekte Zubereitung

Das Inside Skirt, im deutschsprachigen Raum oft als Kronfleisch vom Rind bezeichnet, gehört zu den aromatischsten und zugleich unterschätzten Zuschnitten der Rindfleischküche. Lange Zeit war dieses Stück vor allem Kennern, Metzgern und Liebhabern der traditionellen Küche bekannt. In den letzten Jahren erlebt das Kronfleisch jedoch eine Renaissance und wird zunehmend in der modernen Grill- und Steak-Kultur geschätzt.

Sein intensiver Geschmack, die lockere Struktur und die vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten machen das Inside Skirt zu einem echten Geheimtipp für Fleischliebhaber. Gleichzeitig blickt dieser Cut auf eine spannende geschichtliche Entwicklung zurück, die von der bäuerlichen Schlachttradition über die Pariser Bistroküche bis hin zur internationalen BBQ-Szene reicht.

Gebratenes Schweizer Inside Skirt Steak mit asiatischer Würze, Nudeln und Natron als Zartmacher
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Gebratenes Schweizer Inside Skirt Steak mit asiatischer Würze, Nudeln und Natron als Zartmacher

Nice to know:  Das Beef Inside Skirt, auch als Innenzwerchfell bekannt, gehört zu den ältesten und traditionellsten Cuts überhaupt. Es stammt aus dem Zwerchfellbereich des Rinds und wurde früher oft als sogenanntes "Metzgerstück" gehandelt. Der Grund: Viele Metzger behielten besonders aromatische Stücke lieber für sich selbst, statt sie zu verkaufen.

Lange Zeit galt das Inside Skirt als eher unbekannter Zuschnitt und wurde häufig für Hackfleisch oder Schmorgerichte verwendet. Besonders in den USA sowie in der mexikanischen Küche erkannte man jedoch früh das grosse Potenzial dieses Cuts. Dort wurde es vor allem für Fajitas berühmt, da das Fleisch trotz seiner groben Struktur extrem intensiv nach Rind schmeckt.

Mit dem Aufkommen der BBQ- und Grillkultur gewann das Inside Skirt weltweit immer mehr an Bedeutung. Heute zählt es bei Fleischliebhabern zu den sogenannten Hidden Champions: weniger bekannt als Ribeye oder Entrecôte, aber geschätzt für seinen kräftigen Geschmack, die lockere Faserstruktur und sein intensives Fleischaroma.
Der wichtigste Tipp: Kurz und heiss grillieren und danach immer quer zur Faser aufschneiden, so bleibt das Inside Skirt besonders zart und saftig.

Schweine Baby Back Ribs (Spareribs) mit Bärlauch BBQ Sauce
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Schweine Baby Back Ribs (Spareribs) mit Bärlauch BBQ Sauce

Baby Back Ribs stammen vom oberen Teil des Schweinerückens, nahe beim Kotelett. Früher galten sie eher als Nebenprodukt der Fleischzerlegung - das edle Fleisch war das Kotelett, die Rippen waren „das, was übrigbleibt“.

In vielen Kulturen wurden solche Stücke aber nie verschwendet. Stattdessen hat man sie:
•    langsam gegart, um sie zart zu machen
•    stark gewürzt, um Geschmack herauszuholen
•    oft über Feuer oder in einfachen Öfen zubereitet

Genau hier beginnt die eigentliche BBQ-Kultur.

Aufstieg in den USA: BBQ-Kultur & Soul Food
Ihren heutigen Kultstatus verdanken Baby Back Ribs vor allem den Südstaaten der USA.
Im 18. und 19. Jahrhundert brachten verschiedene Einflüsse die BBQ-Tradition zusammen:

•    Europäische Siedler: Schweinezucht und Fleischverarbeitung
•    Afrikanische Kochtechniken: langsames Garen über Feuer
•    Karibische Einflüsse: Gewürze und Marinaden

Gerade in der afroamerikanischen Küche (Soul Food) wurden günstige Fleischstücke wie Ribs perfektioniert.

Das Prinzip: Low & Slow
Stundenlanges Garen bei niedriger Temperatur macht die Ribs butterzart.

Regionale Stilrichtungen
Mit der Zeit entwickelten sich echte „Rib-Kulturen“:

•    Memphis: trockene Gewürzmischung (Dry Rub), wenig Sauce
•    Kansas City: dicke, süss-rauchige BBQ-Sauce
•    Texas: Fokus auf Fleisch und Rauch, weniger süss
•    Carolina: oft Essig-basierte Saucen

Jede Region schwört, ihre Version sei die beste. 

Globalisierung & moderner Kult
Im 20. Jahrhundert wurden Baby Back Ribs weltweit populär:

•    BBQ-Restaurants machten sie zum Klassiker
•    Food-Festivals und Grillmeisterschaften pushten den Trend
•    Heute gibt es unzählige Varianten: von klassisch amerikanisch bis asiatisch glasiert

Knusprig gegrillte Rinds-Asados mit meat4you Gewürz, marinierten Steinpilzen auf gebratenem Kartoffel-Zwiebel-Pilzbeet
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Knusprig gegrillte Rinds-Asados mit meat4you Gewürz, marinierten Steinpilzen auf gebratenem Kartoffel-Zwiebel-Pilzbeet

Rinds-Asado ist weit mehr als nur ein Gericht – es ist ein kulturelles Erlebnis mit tiefen historischen Wurzeln, besonders in Südamerika. Ursprünglich stammt das Asado aus den Gaucho-Traditionen Argentiniens und Uruguays. Die Gauchos, die legendären Viehhirten der Pampas, entwickelten das Asado als praktische und zugleich gesellige Art, Rindfleisch über offenem Feuer zuzubereiten.

Im 18. und 19. Jahrhundert war das Asado ein zentraler Bestandteil des Lebens der Gauchos, die oft tagelang auf den Weiden unterwegs waren. Sie nutzten einfache Methoden, um das Fleisch langsam über Holzfeuer zu garen, was dem Rindfleisch seinen charakteristischen rauchigen Geschmack verleiht. Dieses langsame Garen machte das Fleisch besonders zart und aromatisch – eine Tradition, die bis heute gepflegt wird. 

Mit der Zeit wurde das Asado zu einem Symbol der argentinischen und uruguayischen Identität und ist heute ein fest verankerter Bestandteil von Familienfeiern und gesellschaftlichen Zusammenkünften. Es steht für Gemeinschaft, Gastfreundschaft und die Freude am Teilen von gutem Essen.

Das Rinds-Asado verbindet somit Geschichte, Kultur und Kulinarik auf einzigartige Weise – ein echtes Stück südamerikanische Lebensart auf dem Teller. 

Der Asado-Cut ist die Querrippe, Beef Ribs oder auf Spannrippe genannt und wird aus der Rinderbrust mit Knochen geschnitten, quer zum Knochen.

Passend dazu eine frische Chimichurri-Sauce

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