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Rezepte

Der einmal wöchentlich erscheinende Rezept Blog wird von Fleisch-Sommelier Chris persönlich verfasst. 
 
Jeder Beitrag entsteht mit seinem umfassenden Fachwissen, seiner grossen Leidenschaft für kulinarische Perfektion und dem Anspruch, aus jedem einzelnen Stück Fleisch das Maximum an Genuss herauszuholen.
 
Chris verbindet in seinen Rezepten kulinarische Kreativität mit tiefgehendem Know-how rund um Cuts, Gartechniken, Reifemethoden und die Herkunft der Tiere.
 
 
Dadurch erhalten Leserinnen und Leser nicht nur inspirierende Kochideen, sondern auch wertvolles Hintergrundwissen über die Besonderheiten verschiedener Fleischstücke und deren optimale Zubereitung.
 
Jedes Gericht wird ausführlich beschrieben, Schritt für Schritt erklärt und direkt mit den passenden Artikeln verlinkt.
 
 
So lassen sich die empfohlenen Stücke - vom perfekten Steak über aussergewöhnliche Schmorstücke bis hin zu exklusiven Spezialitäten wie Dry Aged Cuts - sofort und unkompliziert bestellen.
 
 
Auf diese Weise entsteht ein informativer und inspirierender Blog, der Genuss, Fachwissen und Einkaufskomfort miteinander vereint.
 
Woche für Woche liefert Chris neue Impulse für alle, die gutes Fleisch lieben, ihre Kochkünste weiterentwickeln möchten und auf der Suche nach besonderen kulinarischen Erlebnissen sind.


Kalbsgeschnetzeltes nach Zürcher Art  "Züri Gschnätzlets"
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Kalbsgeschnetzeltes nach Zürcher Art "Züri Gschnätzlets"

Der genaue Ursprung des schmackhaften Gerichts ist nicht eindeutig festgelegt. Es existieren jedoch zahlreiche Theorien über seine Entstehung. Eine davon besagt, dass Zürcher Geschnetzeltes im 19. Jahrhundert von Offizieren der Schweizer Armee kreiert wurde, die anscheinend eine Vorliebe für zartes Fleisch in Kombination mit einer cremigen Sauce hatten, um sich nach anstrengenden Kämpfen oder Übungen zu stärken.

Eine andere Theorie besagt, dass Zürcher Geschnetzeltes seine Wurzeln in der ländlichen Küche der Region Zürich hat. In der Vergangenheit wurden in der Schweiz häufig kleinere Fleischstücke genutzt, da diese leichter erhältlich waren. Durch das Zerschneiden des Fleisches in dünne Streifen konnte eine effizientere Verwendung erreicht werden.

Die ersten Rezepte sind ohne Kalbsniere und Champignon, diese kamen erst später ncoh dazu. Das ursprüngliche Rezept enthielt daher nur feingeschnittenes Kalbfleisch, Weisswein und Rahm.

Gebeizte und geschmorte Kalbskopfbäggli in Portweinjus auf Selleriepüree und karamellisierten Cherrytomaten
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Gebeizte und geschmorte Kalbskopfbäggli in Portweinjus auf Selleriepüree und karamellisierten Cherrytomaten

Das Gericht erlebt in den letzten Jahren eine Art Renaissance, da sich immer mehr Menschen für Slow Food und die Verwendung von ganzen Tieren interessieren. 
 
In vielen modernen Restaurants und Gaststätten wird Kalbskopfbäggli mittlerweile als Gourmetgericht angeboten, das die Tradition der nachhaltigen und respektvollen Tiernutzung aufgreift.
Ein weiterer interessanter Aspekt der Geschichte dieses Gerichts ist die kulturelle Bedeutung, die es in verschiedenen Ländern hat.
 
In vielen Regionen Europas, insbesondere in Frankreich,Italienaber auch in der Schweiz, sind ähnliche Gerichte ebenfalls beliebt, was zeigt, wie tief verwurzelt die Tradition der Innereien- und Nebenprodukte in der europäischen Küche ist. In der Schweiz wird das Gericht oft von Beilagen wie Kartoffeln und Gemüse begleitet, was es zu einer beliebten Wahl für ein herzhaftes und nahrhaftes Essen macht.
 
Durch die Wiederentdeckung traditioneller Kochkünste und die steigende Beliebtheit von regionalen Produkten findet das Gericht "Kalbskopfbäggli" immer mehr Anerkennung und Platz auf den Speisekarten moderner Küchen.
Gebratene Lammkoteletts auf Risotto mit rotem Chicorée mit Kernen und Spinat
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Gebratene Lammkoteletts auf Risotto mit rotem Chicorée, Kernen und Spinat

Lammkoteletts sind ein zartes und schmackhaftes Fleisch, das von der Rippenpartie des Lamms stammt. Sie gehören zu den beliebtesten Cuts des Lammfleischs und sind für ihren einzigartigen Geschmack und ihre zarte Textur bekannt. Lammkoteletts können auf verschiedene Arten zubereitet werden, sei es gegrillt, gebraten oder im Ofen gebacken.

Gebratenes Rentier Entrecôte mit Preiselbeersauce, Kastanien, Rosenkohl, Polenta und Jus
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Gebratenes Rentier Entrecôte mit Preiselbeersauce, Kastanien, Rosenkohl, Polenta und Jus

Rentiere sind in Skandinavien eine wichtige kulturelle, wirtschaftliche und ökologische Ressource, besonders für die indigenen Völker, die in den nördlichen Teilen des Landes leben. Diese Tiere sind an das raue Klima und die weiten, unberührten Landschaften angepasst.

Hauptmerkmale der Rentiere:

Anpassungsfähigkeit: Rentiere sind exzellente Anpasser an extreme Kälte. Ihr dickes Fell und eine isolierende Schicht aus Luft helfen ihnen, in kalten Wintern überleben.
Migration: Im Sommer ziehen Rentiere in höhere Lagen, wo sie besser fressen können, und im Winter wandern sie in tiefere Täler.
Nahrung: Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Flechten, Moosen, Gräsern und anderen Pflanzen.

Kulturelle Bedeutung:

Für die Indigenen sind Rentiere nicht nur ein Mittel zum Leben, sondern auch ein Teil ihrer Identität. Die Rentierhaltung, oder "Rennzucht", ist ein traditioneller Wirtschaftszweig und spielt eine zentrale Rolle in der Kultur und den Bräuchen. Rentiere werden für Nahrung, Kleidung, Werkzeuge und als Fortbewegungsmittel (z. B. mit Schlitten) genutzt.

Rosa gebratenes Iberico Secreto mit Feigen-Chilisauce und Minze
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Rosa gebratenes Iberico Secreto mit Feigen-Chilisauce und Minze

Iberico Secreto ist ein exquisiter Leckerbissen, der durch seine Zartheit und den einzigartigen Geschmack besticht. Der besondere Genuss, den dieses Fleisch bietet, macht es zu einer besonderen Wahl für Feinschmecker und Liebhaber der spanischen Küche. 
Mit seinen hochwertigen Eigenschaften ist es ideal für besondere Anlässe oder einfach als Highlight im Alltag.

Nice to know: Das Iberische Schwein, auch als "Iberico" bekannt, ist eine Schweinerasse, die in der Iberischen Halbinsel, insbesondere in Spanien und Portugal, verbreitet ist. Diese Rasse ist berühmt für ihre hervorragende Fleischqualität und den hohen Fettgehalt, insbesondere intramuskuläres Fett, das dem Fleisch einen einzigartigen Geschmack und eine zarte Textur verleiht.

 

Ein Klassiker - Boeuf Stroganoff
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Ein Klassiker - Boeuf Stroganoff

Boeuf Stroganoff ist ein klassisches Gericht der russischen Küche, das aus zartem Rindfleisch, meist Hüftsteak oder Filet besteht, das in Streifen oder Würfel geschnitten und in einer cremigen Sauce aus saurer Sahne, Zwiebeln und oft auch Champignons zubereitet wird. Die berühmte Kombination aus Rindfleisch und einer reichhaltigen, schmackhaften Sauce hat sich über die Jahre in vielen Variationen weltweit etabliert.

Die genaue Herkunft des Namens und des Gerichts ist nicht ganz klar, doch viele Theorien sind im Umlauf. Eine der am weitesten verbreiteten Geschichten besagt, dass das Gericht nach dem Grafen Pavel Stroganov benannt wurde, einem russischen Adligen, der im 19. Jahrhundert lebte. Seine Kochkunst und seine gesellige Art trugen zur Beliebtheit des Gerichts bei, insbesondere in den höherrangigen Gesellschaftskreisen.

Eine andere Theorie besagt, dass das Gericht im Rahmen des kulinarischen Wandels des 19. Jahrhunderts entstand, als die russische Oberschicht begann, westliche Kochtechniken zu adaptieren und zu kombinieren. Der Einfluss der französischen Küche ist in der Zubereitung von Boeuf Stroganoff deutlich zu erkennen, insbesondere durch die Verwendung von saurer Sahne, die in vielen französischen Saucen vorkommt.

Die ersten schriftlichen Erwähnungen von Boeuf Stroganoff datieren auf die Zeit um das Jahr 1860. Es wurde in verschiedenen russischen Kochbüchern aufgeführt und erfreute sich schnell grosser Beliebtheit.

Im Laufe der Jahre hat sich das Rezept weiterentwickelt und wurde auch in anderen Ländern populär, insbesondere in den USA, wo es in den nach dem Zweiten Weltkrieg aufkam. In den Vereinigten Staaten wurden einige Variationen geschaffen, etwa die Verwendung von Rinderhackfleisch oder die Beigabe von Senf.

Boeuf Stroganoff bleibt bis heute ein beliebtes Gericht und wird oft zusammen mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln serviert. Die Einfachheit in der Zubereitung und die köstliche Kombination der Aromen machen es zu einer zeitlosen Wahl in vielen Küchen weltweit.

Menapisches Schweinekotelett Tomapunk perfekt gebraten
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Menapisches Schweinekotelett Tomapunk perfekt gebraten

Das menapische Schwein (Sus scrofa brachyceros), auch als menapisches Wildschwein bezeichnet, ist eine Unterart des Wildschweins (Sus scrofa). Es ist in Europa heimisch und vor allem in Belgien und den Niederlanden verbreitet und das seit über 2000 Jahren. Das menapische Schwein zeichnet sich durch seine charakteristische Körpergrösse und seine robuste Statur aus. Es hat eine dunkle, borstige Fellfarbe und auffällige Hauer. Das menapische Schwein lebt hauptsächlich in Wäldern und bevorzugt gebirgige Regionen. Es ist ein Allesfresser und ernährt sich von Gräsern, Wurzeln, Früchten, Insekten und kleinen Wirbeltieren. Das menapische Schwein ist in der Regel nachtaktiv und verbringt den Tag in Unterschlüpfen wie Erdlöchern oder dichten Gebüschen. Die Fortpflanzung erfolgt durch Paarung, wobei die Sauen in der Regel einmal im Jahr Würfe zur Welt bringen. Die Jungen, auch Frischlinge genannt, haben eine gestreifte Fellzeichnung, die im Laufe der Zeit verblassen und schliesslich verschwinden wird. Das menapische Schwein spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem es den Boden umgräbt und zur Verbreitung von Samen beiträgt. Es steht jedoch auch in einigen Regionen unter Beobachtung, da es Schäden in landwirtschaftlichen Nutzflächen verursachen kann.

Die genialen Tomapunks (Tomahawks) der Urrasse des Menapii Schweines sind nicht nur ein Hingucker, sondern bestechen mit einzigartigem Geschmack. Es ist eine Unterrasse des Wildschweines und hat einen starken Eigengeschmack. Aus dem Vakuum nehmen und 5- 10 Minuten stehen lassen. Der Geruch wird sich dann normalisieren.

Thailand zu Gast - Tom Kha Gai oder Tom Khing Kai
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Thailand zu Gast - Tom Kha Gai oder Tom Khing Kai

Tom Kha Gai oder Tom Khing Kai ist eine thailändische Kokosnuss-Suppe, die normalerweise mit Pouletfleisch zubereitet wird. In diesem Rezept verwenden wir Pouletfüsse und Pouletbrust, die der Suppe eine interessante Textur und einen besonderen Geschmack verleihen.

Zutaten für 3-4 Personen

 

Für den Fond:
500 g Pouletfüsse
1 Stück Pouletbrust in feine Streifen
1 Liter Wasser
2-3 Kaffir-Limettenblätter
1 Stück Galgant 
2-3 Zitronengras
2-3 rote Chilischoten 
3-4 Scheiben frischer Ingwer
2-3 Knoblauchzehen

Für die Suppe:
400 ml Kokosmilch
200 g optional Strohpilze oder Champignons, in Scheiben geschnitten
2-3 EL Fischsauce 
1-2 EL Limettensaft
1 TL brauner Zucker oder Palmzucker
Frische Korianderblätter zum Garnieren
 

Zubereitung:

 

Vorbereitung der Pouletfüsse: Die Nägel bei den Füssen können weggeschnitten werden. Die Pouletfüsse danach gründlich reinigen.  In einen grossen Topf geben.

Fond kochen: Wasser in den Topf mit den Pouletfüssen geben und aufkochen lassen. Wenn das Wasser kocht, den Schaum abschöpfen. Kaffir-Limettenblätter, Galgant, Zitronengras, frischen Ingwer und Knoblauch hinzufügen. Den Fond bei niedriger Hitze etwa 30-40 Minuten köcheln lassen, bis die Pouletfüsse weich sind.

Suppe zubereiten: Den Fond durch ein Sieb giessen, um die festen Bestandteile zu entfernen, und die Flüssigkeit zurück in den Topf geben. Kokosmilch zum Fond hinzufügen und zum Kochen bringen. Die Pouletbrust in feinen Streifen geschnitten, optional die Strohpilze oder Champignons hinzufügen und etwa 5 Minuten kochen, bis sie weich sind. 

Abschmecken: Fischsauce, Limettensaft und Zucker hinzufügen. Gut umrühren und die Suppe probieren. Bei Bedarf mehr Fischsauce oder Limettensaft hinzufügen, um den gewünschten Geschmack zu erreichen.

Pouletfüsse weiterverarbieten: Die gekochten Pouletfüsse mit Honig, Sojasauce und Fischsauce marinieren und im Ofen bei 200 Grad backen, natürlich kannst du diese auch Frittieren. 

Servieren: Die Suppe in Schalen füllen, mit frischen Korianderblättern und Kaffirblätter garnieren. Reiche dazu die gebackenen Pouletfüsse.
Heiss servieren und geniessen! Passend dazu eine Schale gekochten Basmatireis

Tipps: Du kannst auch andere Gemüsesorten wie Paprika oder Karotten hinzufügen, wenn du möchtest.
Wenn du die Suppe schärfer magst, lasse die Chilischoten ganz oder schneide sie auf, um mehr Schärfe freizusetzen.

Bisonfilet im Stroh mit schwarzem Trüffel und karamellisierten Feigen und Grillgemüse
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Bisonfilet im Stroh mit schwarzem Trüffel und karamellisierten Feigen und Grillgemüse

Bisons sind nicht nur ein beeindruckender Anblick, sondern sorgen auch für edelstes Fleisch mit unverwechselbarem Geschmack. Bisonfleisch ist extrem mager und selbst Geschmacksträger, im Gegensatz zum Rind, was seinen unverwechselbaren Geschmack erst durch die Fettmarmorierung erhält. Bisonfleisch brät besonders schnell durch, muss aber im Gegensatz zu Rindfleisch doppelt so lange ruhen.

Bisons stammen ursprünglich aus Eurasien und sind in der Eiszeit über die Bering-Landbrücke zwischen Sibirien und Alaska nach Amerika eingewandert. Aus den ursprünglichen Bisons entwickelte sich vor rund 6000 Jahren die heutige Form der Bisons oder auch Wildrind genannt. Gemäss Schätzungen lebten im 16. Jahrhundert zwischen 25-30 Millionen Bisons in Nordamerika.

Durch die starke Nachfrage nach Bisonleder in Europa wurden die Bisons bis Ende des 19. Jahrhunderts auf einige hundert Tiere reduziert, bevor für die letzten Bisons Schutzgebiete eingerichtet wurden. Das Fleisch der geschossenen Bisons wurde zu dieser Zeit nicht verwertet und man liess es in der Prärie verrotten. Aktuell gibt es in Nordamerika wieder rund 500‘000 Bisons. Heute werden zwei unterschiedliche Arten von Bisons unterschieden – der Präriebison und der Waldbison.

Der Bisonbulle ist mit einer Körperlänge von 3.80 Meter und einem Gewicht von 900 kg das grösste Landsäugetier in Nordamerika. Die weiblichen Tiere erreichen eine Länge von 2.40 Meter und ein Gewicht von rund 500 kg. Die Tiere sind sehr genügsam und ernähren sich hauptsächlich von Gräsern, Kräutern, Moos und Flechten. Durch ihr dichtes, dunkles Winterfell können die Tiere Temperaturen bis -40°C aushalten. Die weiblichen Bisons bringen nach einer Tragzeit von neun Monaten ein Kalb von 30 kg zur Welt, welches von der Kuh bewacht und erbittert gegen alle Feinde verteidigt wird.

Saftige Aargauer Weidelamm Spareribs mit frischer BBQ-Sauce
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Saftige Aargauer Weidelamm Spareribs mit frischer BBQ-Sauce - einfach und schnell zubereitet

Aargauer Weidelamm Spareribs einfach und schnell zubereitet.

Warum nur immer die Schweinespareribs.. die Ribs vom Lamm sind genau so gut und super schnell zubereitet. Unbedingt versuchen und geniessen.

 

Zutaten für 2 Personen
1 kg Lamm Spareribs
2 EL Olivenöl
2 EL Honig oder Ahornsirup
2 EL Sojasauce
2 EL Ketchup
2 EL Mayonnaise
1 EL Senf
3 EL Big Sam`s Chueli Peeling Rub, passt auch super zu Lamm (optional)

 

Zubereitung:

 

Marinade zubereiten: In einer Schüssel Olivenöl, Honig, Sojasauce, Ketchup, Mayonnaise und etwas Senf mit Big Sam`s Chueli Rub vermengen. 

Spareribs marinieren: Die Lamm Spareribs in einen grossen Gefrierbeutel oder eine flache Schale legen und die Marinade darüber giessen. Den Beutel gut verschliessen oder die Schale abdecken und mindestens 2 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank marinieren.

Vorbereiten zum Grillen oder Braten: DenOfen auf 200 °C vorheizen (Umluft 200 °C). Die marinierten Spareribs aus dem Kühlschrank nehmen und aus der Marinade nehmen (beiseitestellen).

Backen: Die Spareribs  bei 200 °C im Ofen für 20 Minuten zugedeckt mit Alufolie garen. Dann die Alufolie entfernen, die Spareribs erneut mit der Marinade bestreichen und weitere 5-10 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Servieren: Die Lamm Spareribs aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen. Dazu passend Baked Potatoes und eine würzige BBQ-Sauce 

Hier noch ein einfaches Rezept dazu.

 

Zutaten:
300 g Ketchup
100 ml Apfelessig
50 g brauner Zucker
2 EL Honig
1 EL Worcestershiresauce
1 TL Senf 
1 TL Paprika geräuchert 
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Zwiebelpulver
Salz und Pfeffer nach Geschmack

 

Zubereitung:

 

Mixen: Alle Zutaten in einem mittelgrossen Topf geben und gut vermischen.

Erhitzen: Die Mischung bei mittlerer Hitze erhitzen, dabei gelegentlich umrühren, bis die Sauce anfängt zu köcheln.

Köcheln lassen: Die Hitze reduzieren und die Sauce etwa 15-20 Minuten leicht köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden. Gelegentlich umrühren.

Abschmecken: Die Sauce probieren und nach Belieben mit Salz, Pfeffer oder zusätzlichen Gewürzen nach Geschmack anpassen.

Abkühlen lassen: Die Sauce vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Sie kann warm oder kalt serviert werden.

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