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Burrito mit Zebrafilet , frischer Guacamole, knackigem Gemüse und würziger Tomatensalsa
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Burrito mit Zebrafilet , frischer Guacamole, knackigem Gemüse und würziger Tomatensalsa

Zebrafleisch hat seine Wurzeln tief in der Geschichte des südlichen und östlichen Afrikas. Lange bevor Viehzucht verbreitet war, spielte die Jagd auf Wildtiere eine zentrale Rolle in der Ernährung vieler indigener Gemeinschaften. Zebras waren dabei eine wichtige, wenn auch nicht alltägliche Fleischquelle. Sie wurden wegen ihres mageren, kräftigen Fleisches geschätzt und meist im Rahmen gemeinschaftlicher Jagden erlegt.

Mit der Kolonialzeit veränderte sich der Stellenwert des Zebrafleisches deutlich. Europäische Siedler brachten Rinder, Schafe und Ziegen mit, wodurch Wildfleisch zunehmend in den Hintergrund trat. Zudem wurde das Zebra immer stärker als Symbol der afrikanischen Wildnis wahrgenommen und weniger als Nutztier. 

Dennoch blieb Zebrafleisch in ländlichen Regionen Teil der lokalen Küche und wurde traditionell getrocknet oder über offenem Feuer gegart.

Im 20. Jahrhundert gewann Zebrafleisch vor allem aus gesundheitlicher und ökologischer Sicht neue Aufmerksamkeit. Aufgrund des geringen Fettgehalts und der natürlichen Haltung der Tiere gilt es als sehr mageres, proteinreiches Fleisch. In einigen afrikanischen Ländern wird es bis heute kontrolliert vermarktet, insbesondere dort, wo nachhaltige Wildbewirtschaftung betrieben wird.

Heute ist der Poulet Drum Stick ein globales Allround-Stück. Ob gegrillt, gebacken, frittiert oder geschmort, er verbindet kulinarische Tradition mit moderner Küche. Seine Geschichte zeigt, wie ein einfaches Teilstück durch kulturelle Vielfalt und praktische Eigenschaften zu einem zeitlosen Klassiker wurde.

Bisonfilet im Stroh mit schwarzem Trüffel und karamellisierten Feigen und Grillgemüse
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Bisonfilet im Stroh mit schwarzem Trüffel und karamellisierten Feigen und Grillgemüse

Bisons sind nicht nur ein beeindruckender Anblick, sondern sorgen auch für edelstes Fleisch mit unverwechselbarem Geschmack. Bisonfleisch ist extrem mager und selbst Geschmacksträger, im Gegensatz zum Rind, was seinen unverwechselbaren Geschmack erst durch die Fettmarmorierung erhält. Bisonfleisch brät besonders schnell durch, muss aber im Gegensatz zu Rindfleisch doppelt so lange ruhen.

Bisons stammen ursprünglich aus Eurasien und sind in der Eiszeit über die Bering-Landbrücke zwischen Sibirien und Alaska nach Amerika eingewandert. Aus den ursprünglichen Bisons entwickelte sich vor rund 6000 Jahren die heutige Form der Bisons oder auch Wildrind genannt. Gemäss Schätzungen lebten im 16. Jahrhundert zwischen 25-30 Millionen Bisons in Nordamerika.

Durch die starke Nachfrage nach Bisonleder in Europa wurden die Bisons bis Ende des 19. Jahrhunderts auf einige hundert Tiere reduziert, bevor für die letzten Bisons Schutzgebiete eingerichtet wurden. Das Fleisch der geschossenen Bisons wurde zu dieser Zeit nicht verwertet und man liess es in der Prärie verrotten. Aktuell gibt es in Nordamerika wieder rund 500‘000 Bisons. Heute werden zwei unterschiedliche Arten von Bisons unterschieden – der Präriebison und der Waldbison.

Der Bisonbulle ist mit einer Körperlänge von 3.80 Meter und einem Gewicht von 900 kg das grösste Landsäugetier in Nordamerika. Die weiblichen Tiere erreichen eine Länge von 2.40 Meter und ein Gewicht von rund 500 kg. Die Tiere sind sehr genügsam und ernähren sich hauptsächlich von Gräsern, Kräutern, Moos und Flechten. Durch ihr dichtes, dunkles Winterfell können die Tiere Temperaturen bis -40°C aushalten. Die weiblichen Bisons bringen nach einer Tragzeit von neun Monaten ein Kalb von 30 kg zur Welt, welches von der Kuh bewacht und erbittert gegen alle Feinde verteidigt wird.

Känguruh Entrecote mit Kürbis, Kartoffeln und Peperoni-Zwiebel Vinaigrette
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Känguruh Entrecote mit Kürbis, Kartoffeln und Peperoni-Zwiebel Vinaigrette

Zutaten für 2 Personen

2 Känguruentrecôtes (je etwa 200-250 g)
Salz und Pfeffer, Zimt
2-3 Esslöffel Olivenöl
2-3 Zweige frischer Rosmarin oder Thymian (optional)
3 Kartoffel
1 Scheibe Kürbis
1 Peperoni
1 Zwiebel
1 Orange
1 Limette
Tafelessig
Olivenöl

Frische Kräuter (z. B. Petersilie oder Schnittlauch), gehackt


meat4you Gewürz für Marinade

Wie geht das: Einfach meat4you Gewürz mit etwas Zimt und Öl mischen und schon hast du deine exotische Marinade für das Känguru. Leg die Stücke in die Marinade ein und lass diese etwa 1 Stunde einwirken. 

Vorbereitung des Fleisches: Nehme das Känguruhentrecôte etwa 30 Minuten vor dem Grillen oder Braten aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur annehmen kann.
Tupfe das Fleisch mit Küchenpapier trocken und würze es grosszügig mit der meat4you Marinade

Kürbis und Kartoffel kochen und danach in der Pfanne mit Butter goldig-braun braten

Fleisch braten oder grillen: Erhitzen Sie das Olivenöl in einer Pfanne oder auf dem Grill bei hoher Hitze.
Füge die Känguruentrecôtes hinzu und braten sie je nach Dicke etwa 2-4 Minuten pro Seite, um einen rosa Kern zu erhalten (Kerntemperatur: ca. 55-60 °C). Wenn gewünscht, kannst du während des Bratens etwas frische Kräuter (z. B. Rosmarin oder Thymian) in die Pfanne geben, um zusätzliches Aroma zu erhalten.

Ruhen lassen: Nehme das Fleisch aus der Pfanne oder vom Grill und lass es für etwa 5 Minuten ruhen. Dies hilft, dass sich die Säfte im Fleisch verteilen.

Vermenge etwas Tafelessig, Olivenöl, der Saft einer Limette und 1 Orange mit fein geschnittener Zwiebel und Peperoni zu einer Vinaigrette

Anrichten: Schneide das Känguruhentrecôte gegen die Faser in Scheiben und serviere es mit der Vinaigrette.

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