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Und es geht weiter mit einem Schweizer Exoten: Das Lama
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Und es geht weiter mit einem Schweizer Exoten: Das Lama

Das Lama - ursprünglich aus Südamerika

Lamas stammen ursprünglich aus den südamerikanischen Anden und gehören zur Familie der Kamele. Seit Jahrtausenden werden sie vom Menschen gehalten und unter anderem als Lasttiere sowie wegen ihrer Wolle und ihres Fleisches genutzt.

Die Tiere sind robust, genügsam und hervorragend an unterschiedliche klimatische Bedingungen angepasst. Diese Eigenschaften machen die Haltung von Lamas auch in der Schweiz möglich.

Schweizer Lama aus Lieli im Seetal

Dass Lamafleisch auch aus der Schweiz stammen kann, dürfte viele überraschen. Genau das macht die Tiere der Lamafarm + Hofspezialitäten in Lieli im Seetal so besonders.

Statt langer Herkunftswege steht eine Schweizer Produktion im Mittelpunkt. Die Tiere werden hierzulande gehalten und das Fleisch wird als regionale Spezialität genutzt. Damit erhält ein Tier, das viele hauptsächlich von Wanderungen oder Ausflügen kennen, auch kulinarisch eine ganz neue Bedeutung.

Wie schmeckt Lamafleisch?

Lamafleisch zeichnet sich durch einen feinen und angenehm milden Geschmack aus. Geschmacklich erinnert es an hochwertiges Rindfleisch, besitzt aber einen eigenen Charakter.

Je nach Teilstück eignet sich das Fleisch für unterschiedliche Zubereitungsarten. Kurzbratstücke können beispielsweise auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet werden. Andere Stücke eignen sich hervorragend zum Schmoren oder für besondere Burgerkreationen.

Wichtig ist vor allem bei mageren Stücken eine schonende Zubereitung. Zu hohe Temperaturen oder zu langes Garen können das Fleisch trocken werden lassen.

Eine Spezialität für neugierige Geniesser

Schweizer Lamafleisch ist kein alltägliches Produkt. Und genau darin liegt sein Reiz. Es verbindet eine aussergewöhnliche Tierart mit Schweizer Herkunft und eröffnet kulinarisch neue Möglichkeiten.

Ob als Steak, Burger oder langsam geschmortes Gericht: Lama bietet Fleischliebhabern die Gelegenheit, etwas Neues kennenzulernen, ohne dafür auf Fleisch aus Übersee zurückgreifen zu müssen.

Vom Schweizer Hof direkt auf den Teller

Produkte wie das Schweizer Lama zeigen, wie vielfältig die heimische Landwirtschaft sein kann. Neben klassischen Tierarten wie Rind, Schwein, Kalb oder Geflügel gibt es in der Schweiz kleine Betriebe, die sich mit viel Engagement aussergewöhnlichen Tieren und besonderen Hofprodukten widmen.

 

Mit Lamafarm + Hofspezialitäten aus Lieli im Seetal kommt eine solche Schweizer Besonderheit zu meat4you.

Neugierig geworden? Dann entdecke Schweizer Lama bei meat4you und bring etwas Aussergewöhnliches auf den Grill oder in deine Küche.

Burrito mit Zebrafilet , frischer Guacamole, knackigem Gemüse und würziger Tomatensalsa
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Burrito mit Zebrafilet , frischer Guacamole, knackigem Gemüse und würziger Tomatensalsa

Zebrafleisch hat seine Wurzeln tief in der Geschichte des südlichen und östlichen Afrikas. Lange bevor Viehzucht verbreitet war, spielte die Jagd auf Wildtiere eine zentrale Rolle in der Ernährung vieler indigener Gemeinschaften. Zebras waren dabei eine wichtige, wenn auch nicht alltägliche Fleischquelle. Sie wurden wegen ihres mageren, kräftigen Fleisches geschätzt und meist im Rahmen gemeinschaftlicher Jagden erlegt.

Mit der Kolonialzeit veränderte sich der Stellenwert des Zebrafleisches deutlich. Europäische Siedler brachten Rinder, Schafe und Ziegen mit, wodurch Wildfleisch zunehmend in den Hintergrund trat. Zudem wurde das Zebra immer stärker als Symbol der afrikanischen Wildnis wahrgenommen und weniger als Nutztier. 

Dennoch blieb Zebrafleisch in ländlichen Regionen Teil der lokalen Küche und wurde traditionell getrocknet oder über offenem Feuer gegart.

Im 20. Jahrhundert gewann Zebrafleisch vor allem aus gesundheitlicher und ökologischer Sicht neue Aufmerksamkeit. Aufgrund des geringen Fettgehalts und der natürlichen Haltung der Tiere gilt es als sehr mageres, proteinreiches Fleisch. In einigen afrikanischen Ländern wird es bis heute kontrolliert vermarktet, insbesondere dort, wo nachhaltige Wildbewirtschaftung betrieben wird.

Heute ist der Poulet Drum Stick ein globales Allround-Stück. Ob gegrillt, gebacken, frittiert oder geschmort, er verbindet kulinarische Tradition mit moderner Küche. Seine Geschichte zeigt, wie ein einfaches Teilstück durch kulturelle Vielfalt und praktische Eigenschaften zu einem zeitlosen Klassiker wurde.

Känguruh Entrecote mit Kürbis, Kartoffeln und Peperoni-Zwiebel Vinaigrette
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Känguruh Entrecote mit Kürbis, Kartoffeln und Peperoni-Zwiebel Vinaigrette

Zutaten für 2 Personen

2 Känguruentrecôtes (je etwa 200-250 g)
Salz und Pfeffer, Zimt
2-3 Esslöffel Olivenöl
2-3 Zweige frischer Rosmarin oder Thymian (optional)
3 Kartoffel
1 Scheibe Kürbis
1 Peperoni
1 Zwiebel
1 Orange
1 Limette
Tafelessig
Olivenöl

Frische Kräuter (z. B. Petersilie oder Schnittlauch), gehackt


meat4you Gewürz für Marinade

Wie geht das: Einfach meat4you Gewürz mit etwas Zimt und Öl mischen und schon hast du deine exotische Marinade für das Känguru. Leg die Stücke in die Marinade ein und lass diese etwa 1 Stunde einwirken. 

Vorbereitung des Fleisches: Nehme das Känguruhentrecôte etwa 30 Minuten vor dem Grillen oder Braten aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur annehmen kann.
Tupfe das Fleisch mit Küchenpapier trocken und würze es grosszügig mit der meat4you Marinade

Kürbis und Kartoffel kochen und danach in der Pfanne mit Butter goldig-braun braten

Fleisch braten oder grillen: Erhitzen Sie das Olivenöl in einer Pfanne oder auf dem Grill bei hoher Hitze.
Füge die Känguruentrecôtes hinzu und braten sie je nach Dicke etwa 2-4 Minuten pro Seite, um einen rosa Kern zu erhalten (Kerntemperatur: ca. 55-60 °C). Wenn gewünscht, kannst du während des Bratens etwas frische Kräuter (z. B. Rosmarin oder Thymian) in die Pfanne geben, um zusätzliches Aroma zu erhalten.

Ruhen lassen: Nehme das Fleisch aus der Pfanne oder vom Grill und lass es für etwa 5 Minuten ruhen. Dies hilft, dass sich die Säfte im Fleisch verteilen.

Vermenge etwas Tafelessig, Olivenöl, der Saft einer Limette und 1 Orange mit fein geschnittener Zwiebel und Peperoni zu einer Vinaigrette

Anrichten: Schneide das Känguruhentrecôte gegen die Faser in Scheiben und serviere es mit der Vinaigrette.

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