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Zebra-Entrecôte mit gegrillter Peperoni und Tomaten dazu gekochter Reis mit Maulbeeren und Rosinen

Zebra-Entrecôte mit gegrillter Peperoni und Tomaten dazu gekochter Reis mit Maulbeeren und Rosinen
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Zebra-Entrecôte mit gegrillter Peperoni und Tomaten dazu gekochter Reis mit Maulbeeren und Rosinen

Zutaten für 2 Personen

Für das Zebra-Entrecôte:
2 Zebra-Entrecôtes (ca. 300 g pro Stück)
2 EL Olivenöl
50g Butter
2 Knoblauchzehen, halbiert
1 Rosmarinzweig
1 Thymianzweig
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Für die gegrillten Peperoni und Tomaten:
2 grosse Peperoni, halbiert
2 reife Tomaten, geviertelt
50 g Butter
2 Knoblauchzehen, halbiert
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
 

Für den Reis mit Maulbeeren und Rosinen:
200 g Langkornreis
400 ml Gemüse- oder Geflügelbouillon
50 g Maulbeeren
50 g Rosinen
100 g gegrillte, fein geschnittenen Peperoni
Frische Pfefferminzblätter
Salz
Pfeffer

Zubereitung

Gegrilltes Gemüse vorbereiten: Die Peperoni mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer bestreichen. Die geviertelten Tomaten ebenfalls leicht mit Olivenöl einreiben. Grillpfanne oder Grill auf mittlere Hitze vorheizen. Knoblauchzehe und etwas Butter dazu und anbraten.
Die Peperoni und die Tomaten ca. 5-7 Minuten pro Seite darin grillen, bis sie schön gebräunt und weich sind. Beiseitelegen.

Reis zubereiten: Den Langkornreis in einem Topf die Gemüse- oder Geflügelbouillon zum Kochen bringen. Maulbeeren, Rosinen hinzufügen. 

Wenn du bereits gekochten Reis hast, kannst du dies natürlich auch mit bereits gekochtem Reis machen. Gib den Reis mit etwas Bouillon in eine Pfanne und füge die Maulbeeren, Rosinen und ein Teil der gegrillten Peperoni und gehackte Minze dazu. Abschmecken mit Salz und Pfeffer.

Zebra-Entrecôte braten: Eine Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die marinierte Entrecôtes darin etwa 4-5 Minuten pro Seite braten, oder bis der gewünschte Gargrad erreicht ist. Nach dem Braten die Entrecôtes kurz ruhen lassen.

Nice to know: 

Das Zebrafleisch stammt von Steppenzebras (Equus quagga), die in kontrollierten Wildreservaten in Südafrika leben. Diese Reservate bieten den Tieren viel natürlichen Lebensraum und artgerechte Bedingungen – keine Massentierhaltung. Zebras gelten als Wildtiere, werden jedoch in nachhaltig geführten Schutzgebieten gezielt unter Wildtierstandards gehalten und reguliert bejagt.

Natürliche Aufzucht: Die Tiere wachsen in ihrem natürlichen Habitat auf, ohne den Einsatz von Hormonen oder künstlichem Futter. Sie ernähren sich von dem, was die afrikanische Savanne bietet – hauptsächlich Gräser und Kräuter. Das macht das Fleisch besonders rein, fettarm und geschmacklich einzigartig.

Nachhaltigkeit und Ethik: Die Jagd und Verarbeitung erfolgt streng kontrolliert durch staatlich lizenzierte Programme in Südafrika.

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