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Medium gebratenes Lammnierstück mit Pfefferminze

Medium gebratenes Lammnierstück mit Pfefferminze
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Medium gebratenes Lammnierstück mit Pfefferminze

Mehrwerte von Irischem Lamm

Irisches Lamm ist bekannt für seine hohe Fleischqualität und wird auf grünen Weiden gezüchtet, was zu einem charakteristischen Geschmack führt.
Nachhaltigkeit: Viele irische Lammzüchter betreiben eine nachhaltige Landwirtschaft, die sich positiv auf die Umwelt auswirkt.

Nährstoffe: Lammfleisch ist eine hervorragende Quelle für Proteine, Eisen, Zink und B-Vitamine, die zur allgemeinen Gesundheit beitragen.

Vielseitigkeit: Irisches Lamm eignet sich für zahlreiche Zubereitungsarten, von Grillen über Braten bis hin zu Schmorgerichten.

Rezeptvariation: Irisches Lamm lässt sich gut mit verschiedenen Gewürzen, Kräutern und saisonalem Gemüse kombinieren, um abwechslungsreiche und gesunde Gerichte zu kreieren.

 

Zutaten für 2 Personen
2 Lammnierstücke (à ca. 200 g)
Salz und Pfeffer
2-3 EL Olivenöl
2-3 Zweige Thymian
1 Bund Pfefferminze
4 EL natives Olivenöl
1 EL Senf
1 EL Honig



Zubereitung: Lamm vorbereiten: Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Lammnierstücke gut abspülen und trocken tupfen. Salzen und pfeffern.

Lamm anbraten: In einer grossen Pfanne Olivenöl erhitzen. Die Lammnierstücke auf der Fleischseite 2-3 Minuten kräftig anbraten, bis sie schön goldbraun sind.

Senf-Honig-Mischung: In einer kleinen Schüssel Senf mit Honig verrühren. Die Mischung gleichmässig auf die angebratenen Lammnierstücke streichen.

Backen: Die Lammnierstücke in der Pfanne und für ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen, bis sie den gewünschten Gargrad erreicht haben (z.B. medium-rare bei etwa 55-60 °C Kerntemperatur).

Ruhen lassen: Nach dem Backen die Lammnierstücke aus dem Ofen nehmen und für etwa 5-10 Minuten ruhen lassen, dann nochmals bestreichen mit Honig und Senf und in gehackter Pfefferminze panieren.

Beilagenvorschläge: Rosmarin-Kartoffeln: Kleine Kartoffeln mit Olivenöl, Rosmarin, Salz und Pfeffer im Ofen rösten.
Saisongemüse: Gedünstetes Gemüse wie grüne Bohnen oder Karotten.
Püree: Cremiges Kartoffelpüree oder Blumenkohlpüree.

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